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6 natürliche Beauty-Tipps für strahlende Haut, glänzendes Haar und starke Nägel

6 natürliche Schönheitstipps für strahlende Haut, glänzendes Haar und starke Nägel

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Ein strahlendes Aussehen von Haut, Haaren und Nägeln ist für viele Menschen ein wesentlicher Bestandteil der Schönheit. Doch zahlreiche alltägliche Faktoren können dieses Gleichgewicht stören. Im folgenden Artikel finden Sie 6 Tipps, wie Sie Ihre Haut, Ihre Haare und Ihre Nägel auf natürliche Weise unterstützen können.

Leuchtende Haut, glänzendes Haar, starke Nägel

Wer wünscht sich nicht strahlende Gesichtshaut, gesundes und glänzendes Haar und starke Nägel? Dies sind nicht nur ästhetische Merkmale, sondern auch ein Spiegelbild unserer körperlichen Gesundheit und unseres emotionalen Wohlbefindens. Doch wie kann man diese natürliche Ausstrahlung verstärken? Eine ausgewogene Mischung aus richtiger Pflege, bewusster Ernährung und einem bewussten Lebensstil kann Wunder bewirken. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Faktoren die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln beeinflussen und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um deren Zustand nachhaltig zu verbessern.

Einflussfaktoren auf Haut, Haare und Nägel

Das Aussehen von Haut, Haaren und Nägeln wird sowohl von inneren als auch von äußeren Faktoren geprägt. Hier sind einige wichtige Aspekte, die einen Einfluss haben können:

Jahreszeiten: Kälteres Wetter belastet oft die Kopfhaut, da trockene Heizungsluft und niedrige Luftfeuchtigkeit das Haar strapazieren können, was zu vermehrter Schuppenbildung oder Haarausfall führt. Außerdem verringert sich durch die geringere Sonneneinstrahlung die körpereigene Vitamin-D-Produktion, was die Haarfollikel schädigen kann.

Hormonelle Veränderungen: Wechseljahre, Schwangerschaft oder Pubertät bringen oft hormonelle Schwankungen mit sich, die sich auf die Struktur und das Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln auswirken. So kann beispielsweise der sinkende Östrogenspiegel in den Wechseljahren zu trockener Haut und dünnerem Haar führen.

Ernährung und Nährstoffzufuhr: Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen wie Biotin, Zink oder Eisen kann zu stumpfer Haut, brüchigen Nägeln und Haarausfall führen. Eine umfassende, ausgewogene Ernährung ist daher für ein vitales Aussehen unerlässlich.

Stress und geistige Anspannung: Emotionale Spannungen können die körpereigene Hormonproduktion beeinträchtigen, Hautprobleme wie Ekzeme oder Akne verschlimmern und zu Haarausfall führen.

Pflegeprodukte und Hygiene: Unsachgemäße Pflege, wie die Verwendung scharfer Shampoos oder Cremes, kann Haut, Haare und Nägel schädigen. Die Wahl geeigneter, sanfter Produkte, die auf Ihren Haut- und Haartyp abgestimmt sind, ist entscheidend.

Medikamente und Gesundheitszustand: Bestimmte Medikamente können Haarausfall fördern oder die Hautstruktur verändern. Langfristige Krankheiten, bestimmte Operationen und Narkosen können ebenfalls die Widerstandsfähigkeit von Haut, Haaren und Nägeln beeinträchtigen.

6 Tipps für Haut, Haare und Nägel

Diese Faktoren verdeutlichen, warum ein ganzheitlicher Ansatz für die Pflege von Haut, Haaren und Nägeln unerlässlich ist. Im Folgenden finden Sie sechs Empfehlungen, die sowohl die äußeren Bedingungen als auch die inneren Bedürfnisse des Körpers berücksichtigen.

1. Ausreichende Hydratation sicherstellen

Eine einfache, aber wirksame Methode zur Unterstützung von Haut, Haaren und Nägeln besteht darin, ausreichend Wasser zu trinken. Die richtige Flüssigkeitszufuhr nährt die Haut von innen, hält sie elastisch und beugt Trockenheit vor. Auch Haare und Nägel profitieren davon, da eine optimale Nährstoffversorgung der Haarwurzeln und Nagelzellen deren Festigkeit erhöht.

Eine unzureichende Wasserzufuhr hingegen kann zu trockener Haut, brüchigem Haar und brüchigen Nägeln führen. Die allgemeine Empfehlung liegt bei mindestens 1,5 bis 2 Litern Wasser täglich, abhängig vom persönlichen Aktivitätsniveau und den Außentemperaturen.

2. Erholsamer Schlaf als Quelle der Regeneration

Guter Schlaf wirkt wie ein natürlicher Schönmacher für Haut, Haare und Nägel. Während der nächtlichen Ruhe regeneriert sich der Körper, repariert beschädigte Zellen und bildet neues Gewebe. Vor allem die Haut profitiert davon, denn Studien zeigen, dass zu später Schlaf die Hautbarriere schwächen und die Bakterienflora im Gesicht negativ beeinflussen kann.

Erholsamer Schlaf ist auch für kräftiges Haar entscheidend. In der Nacht steigt der Spiegel des Wachstumshormons (HGH) an, was die Zellteilung anregt und das Haarwachstum positiv beeinflusst. Streben Sie sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht an.

3. Innere Schönheit durch eine ausgewogene Ernährung

Unsere Ernährungsgewohnheiten spiegeln direkt unser Aussehen wider. Gesunde Haut, kräftiges Haar und feste Nägel benötigen eine Vielzahl von Nährstoffen. Um sie von innen heraus zu stärken, sollten Sie auf eine Ernährung achten, die reich an hochwertigen Inhaltsstoffen ist. Zu den wichtigsten Nährstoffen gehören:

B-Vitamine: Dazu gehören Biotin, Pyridoxin, Niacin, Riboflavin und Vitamin B12, die das Haarwachstum fördern und die Nägel stärken.

Vitamin C: Fördert die Kollagenproduktion, hält die Haut straff und schützt durch seine antioxidativen Eigenschaften vor freien Radikalen.

Fettlösliche Vitamine (A, E, K): Tragen zur Feuchtigkeitsversorgung der Haut bei, stimulieren die Hauterneuerung und wirken entzündungshemmend.

Mineralien: Zink, Eisen, Kupfer und Selen sind wichtig für die Zellerneuerung der Haut, für Reparaturprozesse und die Bekämpfung von oxidativem Stress.

Essentielle Fettsäuren: Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren schützen die Zellen vor Schäden durch freie Radikale.

Proteinreiche Lebensmittel: Wie z. B. Hanf-Beauty-Food, das ein ideales Aminosäureprofil für den Muskelerhalt bietet und wichtige Nährstoffe für Haut, Haare und Nägel liefert.

4. Stressabbau als Schlüssel zu gesundem Aussehen

Der Zusammenhang zwischen Stress und dem Zustand von Haut, Haaren und Nägeln wird oft unterschätzt. Chronischer Stress erhöht die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol, die die Hautalterung beschleunigen und die Haarfollikel schwächen können. Studien zeigen auch, dass Stress die natürlichen Reparaturmechanismen der Haut beeinträchtigt, indem er ihre Schutzbarriere beschädigt, was zu Feuchtigkeitsverlusten führt.

Auch die Nägel können unter Stress leiden, da manche Menschen dazu neigen, ihre Nägel zu kauen, wenn sie ängstlich sind. Wirksame Techniken zur Stressbewältigung sind Yoga, Meditation oder entspannende Spaziergänge.

5. Hochwertige Pflegeprodukte mit sanften Inhaltsstoffen

Die richtige Pflege ist ein Eckpfeiler für die Erhaltung gesunder Haut, Haare und Nägel. Natürliche Produkte mit wertvollen Inhaltsstoffen versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und unterstützen ihre Regeneration. Hochwertige Öle wie Argan-, Jojoba- oder Mandelöl spenden nicht nur Feuchtigkeit, sondern stärken auch die Haare und schützen die Nägel vor dem Brechen. Auch eine regelmäßige und achtsame Fußpflege ist wichtig.

Vermeiden Sie Produkte mit scharfen Chemikalien, denn starke Haarfarben oder Nagellackentferner können empfindliche Haut und Nägel strapazieren. Entscheiden Sie sich stattdessen für milde, natürliche Pflegeprodukte.

6. Verwöhnung mit Massagen: Eine Wohltat für Körper und Seele

Massagen sind eine hervorragende Möglichkeit, Haut, Haare und Nägel sanft zu stärken. Regelmäßige Kopfhautmassagen regen die Blutzirkulation an und können die Haardichte verbessern. Auch Gesichtsmassagen wirken sich nachweislich positiv auf die Hautalterung und die Ausstrahlung der Haut aus. Werkzeuge wie Jadewalzen können in Ihre Routine integriert werden.

Für die Nägel ist Hanföl eine beliebte Wahl. Seine nährenden Eigenschaften helfen, trockene Nägel und Nagelhaut zu revitalisieren. Tragen Sie ein paar Tropfen auf Ihre Nägel auf und massieren Sie sie etwa fünf Minuten lang. Waschen Sie sich danach die Hände, um Flecken auf Kleidung oder Bettzeug zu vermeiden.

Fazit

Gesunde Haut, kräftiges Haar und stabile Nägel werden oft als reine Schönheitsmerkmale angesehen, spiegeln aber in Wirklichkeit unser gesamtes körperliches und emotionales Wohlbefinden wider. Da Faktoren wie Stress, hormonelle Veränderungen, die tägliche Ernährung oder jahreszeitliche Bedingungen das natürliche Gleichgewicht stören können, ist es normal, dass das Aussehen manchmal leidet. Wichtig ist, sich dieser Einflüsse bewusst zu werden und gezielt Maßnahmen zu ergreifen, um Haut, Haare und Nägel wieder zu stärken.

Einfache Maßnahmen wie eine abwechslungsreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, regelmäßiger Stressabbau und maßgeschneiderte Pflege können unsere äußere Schönheit erhalten und ausgleichen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Wohlbefinden und Selbstfürsorge, denn ein gesunder Körper und eine zufriedene Seele strahlen immer von innen heraus.
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Verbessern Sie Ihr Gedächtnis und Ihre Konzentrationsfähigkeit mit Mikronährstoffen und CBD

Mikronährstoffe & CBD für ein leistungsfähiges Gedächtnis und verbesserte Konzentration

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Unser Gehirn speichert wichtige Informationen und stellt sie genau dann bereit, wenn wir sie brauchen. Normalerweise funktioniert das hervorragend. Doch unsere Gedächtnisleistung hängt von zahlreichen Faktoren ab – etwa von der Schlafqualität und dem Stresslevel – und sollte in jeder Lebensphase unterstützt werden. Mit den richtigen Strategien und Mikronährstoffen können Sie sowohl Ihr Gedächtnis als auch Ihre Konzentration stärken.

Mentale Leistungsfähigkeit im Alltag

In unserer schnelllebigen Welt ist geistige Fitness wichtiger denn je. Jeden Tag prasselt eine Vielzahl von Informationen auf uns ein, und unser Gehirn muss unterscheiden, was wichtig ist und was nicht. Flexibilität und hohe Anpassungsfähigkeit sind gefragt – privat wie beruflich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, brauchen wir ein scharfes Auge und ausreichend mentale Ressourcen. Unser Gehirn wird täglich gefordert und sollte daher mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden, um das Gedächtnis scharf zu halten, die Konzentration zu bewahren und einen klaren Kopf zu behalten.

Das Gedächtnis

Wenn wir von Gedächtnis sprechen, meinen wir einen Prozess im Gehirn, der es uns ermöglicht, relevante Informationen zu speichern und später abzurufen. Üblicherweise wird es in verschiedene Kategorien unterteilt:

 – Ultrakurzzeitiges oder sensorisches Gedächtnis

 – Kurzzeitgedächtnis

 – Langfristiges Gedächtnis

Diese Kategorien beziehen sich darauf, wie lange Informationen abgerufen werden können. Im Ultrakurzzeitgedächtnis werden die ersten Sinneseindrücke – etwa eine Telefonnummer kurz vor dem Wählen – nur wenige Sekunden lang gespeichert. Nur ein kleiner Prozentsatz dieser Informationen wird in das Kurzzeitgedächtnis übertragen.

Das Kurzzeitgedächtnis speichert Informationen für einen etwas längeren Zeitraum – zum Beispiel lange genug, um sich eine Telefonnummer zu merken, bis wir sie aufschreiben.

Das Langzeitgedächtnis ist normalerweise das, was wir mit „Gedächtnis“ meinen. Es speichert wichtige Informationen wie Erinnerungen, Daten, erlernte Fähigkeiten und unseren Fremdwortschatz langfristig.

Damit die Informationen ins Langzeitgedächtnis gelangen, spielt das limbische System eine entscheidende Rolle. Es erleichtert die Übertragung bewusster Gedächtnisinhalte – das so genannte explizite Gedächtnis – vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis.

Unser Gehirn verarbeitet jeden Tag Millionen von Signalen, die von den Sinnesorganen eintreffen, und bewertet und priorisiert sie. Dieser Prozess ist hochkomplex und aktiviert verschiedene Gehirnregionen. Wir denken selten darüber nach, wie unser Gedächtnis funktioniert – bis wir etwas vergessen oder jemanden mit einem außergewöhnlich guten Gedächtnis treffen. Dann fangen wir an, über unsere eigene mentale Fitness nachzudenken.

Gedächtnisleistung und Konzentration

Wir alle kennen Tage, an denen es unmöglich scheint, sich zu konzentrieren – geschweige denn, sich neue Informationen zu merken. Das kann frustrierend sein, vor allem beim Lernen oder bei der Vorbereitung auf wichtige Prüfungen. Konzentrationsschwächen machen es uns schwer, unsere volle Aufmerksamkeit auf eine einzige Aufgabe zu richten.

Mehrere Faktoren können zu Konzentrationsproblemen beitragen:

 – Stress

 – Schlechter Schlaf

 – Nährstoffmängel

 – Psychischer Stress

 – Bewegungsmangel

6 Tipps für mehr geistige Leistungsfähigkeit

In den folgenden Abschnitten werden verschiedene Strategien zur Verbesserung der Gedächtnisfunktion und der Konzentration vorgestellt. Unabhängig vom Alter empfehlen Experten, früh damit zu beginnen, um die kognitiven Fähigkeiten zu stärken.

1. Die richtige Ernährung für Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit

Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Gehirnleistung, darunter auch die tägliche Ernährung. Der Begriff „Gehirnnahrung“ ist nicht umsonst populär: Eine ausgewogene, gesunde Ernährung kann die geistige Leistungsfähigkeit fördern und den Gehirnstoffwechsel unterstützen. In einer Studie, in der untersucht wurde, wie sich Lebensmittel auf die Gehirnfunktion auswirken, fanden Forscher heraus, dass eine gezielte Auswahl von Lebensmitteln tatsächlich die kognitive Leistungsfähigkeit steigern kann.

Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit oder Aufmerksamkeitsdefizite können Anzeichen für einen Nährstoffmangel sein. Deshalb ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung entscheidend, um das Gehirn mit allem zu versorgen, was es braucht, um optimal zu funktionieren.

Gehirnnahrung – Treibstoff für den Geist

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist wichtig für Gedächtnis und Konzentration. Sie liefert wichtige Komponenten wie:

 – Proteine

 – Komplexe Kohlenhydrate

 – Hochwertige Fette

 – Vitamine

 – Spurenelemente

 – Mineralien

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls wichtig. Wasser und ungesüßte Tees sind zuckerhaltigen Getränken vorzuziehen.

Die folgenden Nährstoffe sind für die kognitive Gesundheit besonders wichtig:

 – Vitamin C

 – B-Vitamine

 – Kalzium

 – Magnesium

 – Zink

 – Omega-3-Fettsäuren

Vor allem mit zunehmendem Alter steigt der Bedarf an Antioxidantien (z. B. Vitamin C) und Omega-3-Fettsäuren, um das funktionelle und metabolische Gleichgewicht des Gehirns zu erhalten.

2. Mikronährstoffe für Gedächtnis und Konzentration

Vitamin C – ein vielseitiges Antioxidant

Vitamin C ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt und hilft, die Zellen vor Schäden durch freie Radikale zu schützen. Außerdem verbessert es die Fähigkeit des Körpers, Eisen zu absorbieren. Da Raucher größere Stoffwechselverluste erleiden und in der Regel niedrigere Vitamin-C-Konzentrationen im Blut haben, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung für sie höhere Referenzwerte.

Zu den Vitamin-C-reichen Lebensmitteln gehören Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Kohl, Spinat und Tomaten – am besten frisch und möglichst wenig verarbeitet, da das wasserlösliche Vitamin hitze- und lichtempfindlich ist.

B-Vitamine – wichtig für die Nerven und das Gehirn

B-Vitamine sind für jeden Aspekt der Gehirnfunktion von entscheidender Bedeutung. Sie arbeiten auf zellulärer Ebene eng zusammen, was durch zahlreiche Studien bestätigt wurde. Besonders hervorzuheben sind die Vitamine B12, B6 und Folsäure. Sie helfen dem Körper beim Abbau von Homocystein, einem potenziell schädlichen Nebenprodukt des Aminosäurenstoffwechsels. Die als „Nervenvitamine“ bekannten B-Vitamine unterstützen auch die normale Funktion des Nervensystems und wirken sich positiv auf Stimmung und Wohlbefinden aus.

Gute Quellen für B-Vitamine sind Nährhefeflocken, Vollkornprodukte, Eier sowie Milch- und Fleischprodukte. Vitamin B12 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten.

Zink – das „Schmiermittel“ für das Gehirn

Zink ist ein essenzieller Nährstoff, der sich im limbischen System konzentriert – insbesondere im Hippocampus und in der Amygdala. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass ein Zinkmangel das Zinkgleichgewicht im Gehirn beeinträchtigen und dadurch zu funktionellen Beeinträchtigungen, wie z. B. Lernschwierigkeiten, beitragen kann.

Zu den zinkhaltigen Lebensmitteln gehören vor allem tierische Produkte wie Rind- und Schweinefleisch, Eier und Käse. Nüsse sind eine gute pflanzliche Quelle für Zink.

Kalzium – mehr als nur ein Knochenbildner

Kalzium trägt zur Regulierung zahlreicher neuronaler Funktionen bei und fungiert als Botenstoff für extrazelluläre Signale. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei langfristigen Prozessen wie der Gedächtnisbildung. Jüngste Studien haben eine veränderte Kalziumhomöostase im Körper mit der Alterung des Gehirns in Verbindung gebracht. Milchprodukte gehören zu den besten Kalziumlieferanten.

Magnesium – Unterstützt Muskeln und „Brain Fitness“

Magnesium ist weithin dafür bekannt, dass es Muskelkrämpfe verhindert und eines der wichtigsten Mineralien für die Gesundheit der Muskeln ist. Es gibt jedoch auch immer mehr Hinweise darauf, dass Magnesium eine wichtige Rolle bei der kognitiven Leistungsfähigkeit spielen kann. Einige Studien deuten darauf hin, dass ein Magnesiummangel zu einer verminderten kognitiven Funktion beitragen kann.

Bananen, dunkle Schokolade, Cashews, Weizenkleie und Vollkornmehl sind ausgezeichnete Magnesiumquellen.

Omega-3-Fettsäuren – Nahrung für das Gehirn

Eine Studie mit 65 gesunden Teilnehmern, die 26 Wochen lang Fischöl (2,2 mg pro Tag) einnahmen, zeigte eine bemerkenswerte Verbesserung ihrer kognitiven Leistungen. Omega-3-Fettsäuren können die Gehirnfunktion auch bei Menschen ohne gesundheitliche Probleme positiv beeinflussen – insbesondere in den Bereichen der linken Hemisphäre, die an frontalen, temporalen, parietalen und limbischen Prozessen beteiligt sind.

Experten empfehlen, Omega-3-Fettsäuren in die tägliche Ernährung zu integrieren. Hanfsamenöl und Walnüsse sind gute Beispiele dafür. Schon zwei Esslöffel Hanfsamenöl können den Tagesbedarf an wertvollen Omega-3-Fettsäuren decken.

3. CBD und Gedächtnisfunktion

Cannabidiol (CBD) ist eines von etwa 113 Phytocannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. Es bietet ein breites Spektrum an positiven Eigenschaften und wird schon seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin verwendet. Im Gegensatz zu THC – das für die berauschende Wirkung von Hanf verantwortlich ist – ist CBD nicht psychoaktiv.

CBD wirkt über das körpereigene Endocannabinoidsystem, das eng mit anderen Systemen wie dem Immun- und Endorphinsystem zusammenarbeitet. Durch die Zufuhr von exogenen Cannabinoiden wie CBD können Sie diesem komplexen Netzwerk helfen, das Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten.

Wie unterstützt CBD Gedächtnis und Konzentration?

CBD beeinflusst den Stoffwechsel von Neurotransmittern und kann helfen, die Aufmerksamkeit zu verbessern.

Experten empfehlen CBD-Öle mit dem sogenannten „Entourage-Effekt“, die häufig das Terpen Pinen enthalten, das sich positiv auf Konzentration und Gedächtnisfunktion auswirken kann. Pinen ist auch in Weihrauch und ätherischen Ölen wie Rosmarin enthalten.

Studien deuten darauf hin, dass CBD den Blutfluss in bestimmten Gehirnregionen, die mit dem Gedächtnis in Verbindung stehen, erhöht. Folglich könnte CBD dort von Bedeutung sein, wo die Gedächtnisleistung beeinträchtigt ist. Es sind jedoch noch weitere Forschungen erforderlich.

4. Schlaf – ein Schlüsselfaktor

Es ist nicht allgemein bekannt, dass unsere Erinnerungen weitgehend im Schlaf konsolidiert und stabilisiert werden. Deshalb ist ausreichender und vor allem qualitativ hochwertiger Schlaf für eine gute Gedächtnisfunktion von entscheidender Bedeutung.

Die Forschung zeigt, dass sich Schlafmangel negativ auf die Aufmerksamkeit und das Arbeitsgedächtnis auswirkt, während ausreichender, erholsamer Schlaf die neuronale Plastizität fördert und sowohl das deklarative als auch das prozedurale Gedächtnis festigt. Mit anderen Worten: Wer gut schläft, lernt leichter und kann sich besser konzentrieren.

Viele Menschen sagen: „Acht Stunden Schlaf sind ideal“. In Wirklichkeit variiert die ideale Schlafdauer von Mensch zu Mensch. Entscheidender als die Anzahl der Schlafstunden ist die Qualität des Schlafs. Kurzschläfer und Langschläfer können beide die gleiche Menge an Tiefschlaf bekommen, so dass sie gleichermaßen erfrischt sind.

Einige Tipps für Menschen mit Schlafproblemen:

 – Vermeiden Sie koffeinhaltige Getränke nach dem Mittag

 – Verzichten Sie auf Alkohol

 – treiben Sie regelmäßig Sport (aber nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen)

 – Reduzieren Sie geistige und körperliche Anstrengung vor dem Schlafengehen

 – Führen Sie eine Schlafenszeit-Routine ein

 – Schaffen Sie eine entspannende Umgebung in Ihrem Schlafzimmer

 – Schauen Sie nachts nicht ständig auf die Uhr

Eine hohe Schlafqualität ist auch für Ihr Gedächtnis von Vorteil. Pflanzliche Produkte wie CBD können einen tiefen, erholsamen Schlaf fördern.

5. Verbesserte Konzentration durch Meditation

Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation können eine bessere Konzentration und Achtsamkeit im Alltag fördern. Ständige digitale Ablenkungen machen es immer schwieriger, sich voll auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Diese ständige Unterbrechung kann dazu beitragen, dass die Aufmerksamkeitsspanne abnimmt. Regelmäßige Meditation kann helfen, das kognitive Potenzial wiederherzustellen und zu stärken.

Meditation unterstützt das Wachstum des Hippocampus

Die Hirnforschung hat gezeigt, dass häufiges Meditieren zu einem Wachstum des Hippocampus führen kann, eines Bereichs, der für Lern- und Gedächtnisprozesse verantwortlich ist. Mit der Zeit kann Meditation also zu einer besseren Gedächtnisleistung beitragen.

6. Regelmäßige körperliche Aktivität und Gedächtnistraining

Wer möglichst lange geistig fit bleiben will, sollte sich sowohl körperlich als auch geistig betätigen. Bewegung hebt nicht nur die Stimmung, sondern fördert auch die Bildung neuer neuronaler Verbindungen und macht den Kopf frei – für mehr Fokussierung und Konzentration.

Regelmäßiges Gedächtnistraining trägt außerdem dazu bei, die kognitive Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten, indem es sowohl das Erinnerungsvermögen als auch die Aufmerksamkeitsfähigkeit stärkt.

Abschluss

Auch wenn der Alltag stressig sein kann und die Welt immer komplexer wird, können eine gesunde Ernährung, die richtigen Mikronährstoffe und ausreichend Schlaf helfen, einen klaren Kopf zu bewahren. Kombiniert mit regelmäßiger Bewegung, Gedächtnisübungen, Entspannungstechniken und natürlichen Alternativen wie CBD kann die kognitive Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Indem wir die Kraft der Natur nutzen, können wir Gedächtnis, Konzentration und allgemeines Wohlbefinden im Alltag unterstützen.

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Hanföl: Eigenschaften, Anwendungen und Hauptunterschiede zu CBD-Öl

Hanföl: Wirkung, Verwendung und Unterschied zu CBD-Öl

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Hanföl ist ein pflanzenbasiertes Öl, das aus den Samen des Industriehanfs gewonnen wird. Es ist bekannt für seine charakteristische dunkelgrüne bis grünlich-gelbe Farbe und seinen angenehmen nussigen Geschmack und ist sowohl in der Küche als auch als Inhaltsstoff von Hautpflegeprodukten beliebt. Hanföl wird häufig empfohlen, da es eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützen kann. Es sollte jedoch nicht mit CBD-Öl gleichgesetzt werden, da sich die beiden Produkte in Bezug auf Inhaltsstoffe, Wirkung und Preis deutlich unterscheiden.

Was ist Hanföl?

Hanföl, oft auch als Hanfsamenöl oder Hanfnussöl bezeichnet, wird aus den Samen des Industriehanfs gepresst. Es ist ein nachhaltig produziertes Öl, da es ein Nebenprodukt der Faserproduktion ist. Im Gegensatz zu CBD-Öl enthält Hanföl keine psychoaktiven Substanzen und ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Es enthält jedoch keine Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD).

Unterschiede zu CBD-Öl

Obwohl Hanföl und CBD-Öl oft optisch verwechselt werden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Produkte. Zu den wichtigsten Unterschieden gehören:

Das Ausgangsmaterial

Hanföl wird aus Hanfsamen gewonnen.

CBD-Öl wird aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze extrahiert.

Herstellungsverfahren

Hanföl wird durch Kaltpressung hergestellt.

CBD-Öl wird in der Regel durch spezielle Extraktionsverfahren oder durch Pressen gewonnen.

Inhaltsstoffe

Hanföl enthält essenzielle Fettsäuren, aber keine Cannabinoide.

CBD-Öl enthält Cannabidiol (CBD), Terpene und andere Cannabinoide.

Verwendungen

Hanföl wird vor allem als wertvolles Speiseöl und als Zusatz in Cremes verwendet.

CBD-Öl wird gezielt zur Förderung des Wohlbefindens und der inneren Balance eingesetzt.

Preisgestaltung

Hanföl kostet in der Regel zwischen 15 € und 20 €.

CBD-Öl beginnt in der Regel bei etwa 30 € und kann deutlich mehr kosten.

Dosierung

Hanföl: Gewöhnlich 1-2 Esslöffel täglich.

CBD-Öl: Wird in der Regel in Tropfen gemessen.

Absorbierung im Körper

Hanföl wird im Körper verstoffwechselt.

CBD-Öl wird über die Schleimhäute im Mund und im Magen-Darm-Trakt aufgenommen.

Da bei CBD-Öl das Cannabidiol im Mittelpunkt steht, handelt es sich um ein Produkt mit einer spezifischen Zusammensetzung, während Hanföl sich durch sein wertvolles Fettsäureprofil auszeichnet.

Wie wirkt Hanföl?

Hanföl wird für sein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren gelobt, das das allgemeine Wohlbefinden steigern kann. Als eines der hochwertigsten Speiseöle spielt es eine wichtige Rolle in einer gesundheitsbewussten Ernährung. Es sind jedoch noch groß angelegte Studien über die Wirkung von Hanföl erforderlich, um alle seine Vorteile eindeutig zu belegen.

Wichtige Inhaltsstoffe

Das Besondere am Hanföl ist sein hoher Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Insbesondere das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 (1:3) wird als ideal für unseren Körper angesehen. Hanföl enthält außerdem:

-Gamma-Linolensäure (GLA)

-Phytosterine

-Proteine

-Chlorophyll (verantwortlich für die grüne Farbe)

-Karotinoide

-Verschiedene Mineralien (z. B. Zink, Eisen, Kalzium)

-Vitamine (insbesondere Vitamin E, B1 und B2)

Diese Kombination macht Hanföl zu einem echten Superfood für diejenigen, die auf ihre Nährstoffzufuhr achten. Da diese Fettsäuren essenziell sind, müssen sie über die tägliche Ernährung aufgenommen werden.

Anwendungen von Hanföl

Innerliche Anwendung

-Als Zutat in Salaten, Dressings, Smoothies und mehr.

– Für kalte Gerichte oder direkt eingenommen (1-2 Esslöffel pro Tag), um die Aufnahme von Omega-Fettsäuren zu erhöhen.

-Beim Kochen, Backen oder Braten ist Vorsicht geboten, da hohe Temperaturen die wertvollen Bestandteile zerstören oder verändern können.

Äußerliche Anwendung

-Direkte Anwendung auf der Haut zur Pflege von trockenen oder empfindlichen Stellen.

-Als Bestandteil von Gesichtsmasken, Haarkuren oder Packungen.

-Hanföl wird aufgrund seines Gehalts an Vitamin E und Gamma-Linolensäure häufig in Kosmetika verwendet, was sowohl der Haut als auch dem Haar zugutekommt.

Wofür kann Hanföl verwendet werden?

Dank seines einzigartigen Fettsäureprofils wird Hanföl oft als „Superfood“ bezeichnet. Es kann die Gesundheit der Haut, das Herz-Kreislauf-System und die Gehirnfunktion unterstützen:

Haut und Haare

Hanföl wird häufig in Hautpflegeprodukte integriert, da es empfindliche Haut sanft pflegen kann. GLA (Gamma-Linolensäure) wird besonders bei Neurodermitis und Psoriasis (schuppige Haut) empfohlen – sowohl innerlich als auch äußerlich.

Tipp! Für glänzenderes, geschmeidigeres Haar mischen Sie etwas Hanföl mit einer Pflegespülung und massieren es in die Haarspitzen ein.

Herz-Kreislauf-System

Obwohl ein direkter Einfluss auf den Blutdruck nicht eindeutig bewiesen ist, deuten Studien darauf hin, dass eine erhöhte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren die Gesundheit des Herzens positiv beeinflussen kann.

Gehirnfunktion

Omega-3-Fettsäuren spielen eine entscheidende Rolle für die Entwicklung und Funktionalität unseres Gehirns. Eine ausreichende Zufuhr kann die geistige Leistungsfähigkeit unterstützen.

Hanföl oder CBD-Öl – was ist besser?

Diese Frage lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, denn beide Produkte haben unterschiedliche Anwendungen und Ziele. Hanföl konzentriert sich auf essentielle Fettsäuren und Vitamine, während CBD-Öl Cannabidiol und andere Cannabinoide enthält. Achten Sie bei der Auswahl eines Produkts darauf, dass Qualitätsstandards, Herkunft und Verarbeitung transparent sind.

Häufig gestellte Fragen zu Hanföl

Wie schmeckt Hanföl?

Hanföl hat einen milden, leicht nussigen Geschmack und eignet sich hervorragend für Salatdressings, Pastasaucen oder Smoothies.

Kann Hanföl direkt eingenommen werden?

Ja, es kann direkt verzehrt werden. Es werden ein bis zwei Esslöffel pro Tag empfohlen.

Wie lange ist Hanfsamenöl haltbar?

Normalerweise ist es sechs bis neun Monate haltbar, wenn es an einem kühlen, dunklen Ort gelagert wird.

Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen?

Hanföl ist als Speiseöl im Allgemeinen unbedenklich. Wie alle Fette sollte es jedoch aufgrund seiner hohen Energiedichte in Maßen konsumiert werden.

Kann man Hanföl und CBD-Öl kombinieren?

Ja, das ist möglich und sogar vorteilhaft, um das Potenzial der Hanfpflanze voll auszuschöpfen.

Woran kann man erkennen, dass das Öl ranzig geworden ist?

Ein sehr bitterer Geschmack deutet auf einen Qualitätsverlust hin, der möglicherweise auf übermäßige Hitze beim Pressen oder eine längere Lagerung zurückzuführen ist.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Es ist ratsam, sich für biologisches, kaltgepresstes Hanföl zu entscheiden, damit Aromen, Vitamine und andere Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben.

Ist Hanföl wirklich gesund?

Aufgrund seiner Omega-Fettsäuren und anderer wertvoller Inhaltsstoffe kann Hanföl das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflussen. Eine ausgewogene Ernährung und ein bewusster Konsum sind jedoch nach wie vor wichtig.

Schlussfolgerung

Sowohl Hanföl als auch CBD-Öl können zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Der Hauptunterschied liegt in den Inhaltsstoffen: Während Hanföl reich an essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien ist, bietet CBD-Öl Cannabinoide wie Cannabidiol. Wer speziell nach Cannabinoiden sucht, wird CBD-Öl bevorzugen, während diejenigen, die ein hochwertiges Speiseöl mit einem hohen Gehalt an Omega-Fettsäuren suchen, in Hanföl eine ausgezeichnete Wahl finden. Achten Sie bei beiden Optionen auf eine seriöse Herkunft und schonende Herstellungsverfahren, um die beste Qualität zu erzielen.

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Fasten mit CBD: Entspannung und Wohlbefinden durch Entgiftung

Fasten mit CBD: Entspannung und Wohlbefinden durch Entgiftung

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Fasten ist ein jahrhundertealtes Ritual, bei dem Menschen für eine bestimmte Zeit auf Nahrung und Genussmittel freiwillig verzichten. Das Ziel ist es, Körper, Geist und Seele zu entlasten. Hier erfahren Sie, was während des Fastens im Körper passiert, welche verschiedenen Methoden es gibt und warum CBD ein perfekter Begleiter in dieser Phase sein könnte.

Was ist Fasten?

Fasten bedeutet den bewussten Verzicht auf Nahrung oder deren drastische Reduzierung für einen bestimmten Zeitraum. Je nach Art des Fastens werden dem Körper nur wenige oder gar keine Kalorien zugeführt – ähnlich wie bei einem Hungerzustand. Diese Einschränkung soll die Selbstheilungskräfte anregen und Geist und Seele stärken.

Fasten als uralte Tradition

Fasten gehört zu den ältesten Praktiken der Menschheitsgeschichte und ist fester Bestandteil vieler Religionen: Ob Judentum, Christentum oder Hinduismus, in verschiedenen Kulturen wird für eine bestimmte Zeit Enthaltsamkeit praktiziert. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf der Gewichtsabnahme, sondern vielmehr auf der:

-Vorbereitung auf wichtige Feste

-Stärkung der geistigen und körperlichen Selbstbeherrschung

-Übung von Selbstbeherrschung

Ungesunde (Ess-)Gewohnheiten durchbrechen

Bewusste Enthaltsamkeit schafft einen überzeugenden Kontrast zu unserem exzessiven Lebensstil und hilft, schädliche Gewohnheiten zu durchbrechen. Im Christentum zum Beispiel beginnt jedes Jahr um Mitte Februar eine 40-tägige Fastenzeit – eine Praxis, die Buße symbolisiert und gleichzeitig der Gesundheit zugutekommt.

Fasten für die Gesundheit

Beim Gesundheitsfasten wird für einen bestimmten Zeitraum auf Nahrung und Genussmittel verzichtet. Der Körper reagiert darauf mit beeindruckenden Stoffwechselveränderungen in mehreren Phasen.

Was passiert im Körper während des Fastens?

Wenn die tägliche Kalorienzufuhr drastisch sinkt, schaltet der Körper in einen Alarmmodus. Der Stoffwechsel reduziert den Energieverbrauch und zapft Zucker- und Fettreserven an. Diese Umstellungen werden als Gluconeogenese und Ketogenese bezeichnet.

Glukoneogenese und Ketogenese liefern Energie

Die Gluconeogenese und die Ketogenese sind bemerkenswerte Stoffwechselfunktionen. Sie liefern Energie, wenn keine Kalorien von außen zugeführt werden. Bei der Gluconeogenese wird Glucose aus Eiweißbausteinen, Aminosäuren, Glycerin, Lactat und Pyruvat hergestellt, die für die Nerven wichtig sind.

Bei der Ketogenese werden Fettsäuren aus den Reserven freigesetzt und in Ketonkörper umgewandelt, die ebenfalls als Brennstoff für den Körper dienen. Ein solcher Ketonkörper ist Aceton, das oft für den typischen Fastenatem verantwortlich ist. Er zeigt an, dass der Körper beginnt, seine Fettreserven zur Energiegewinnung zu nutzen.

Ohne Gluconeogenese und Ketogenese wäre ein mehrtägiges oder sogar mehrwöchiges Fasten fast unmöglich. Diese Prozesse sind jedoch nicht die einzigen, die im Spiel sind; auch die Autophagie, die oft als das Abfallentsorgungssystem des Körpers bezeichnet wird, wird während des Fastens in Gang gesetzt.

Autophagie: Reinigung der Zellen von innen

Als Autophagie bezeichnet man den natürlichen Prozess, mit dem der Körper Abfallstoffe entsorgt und wiederverwertet. Dabei handelt es sich um einen hochkomplexen Reinigungsprozess, bei dem eine spezielle Doppelmembran den „Abfall“ umhüllt und zu den Lysosomen transportiert. Dort werden die Stoffe in kleinere Teile zerlegt und entweder ausgeschieden oder als Energie genutzt. Dadurch wird das Gleichgewicht zwischen dem Abbau alter und der Bildung neuer Zellbestandteile aufrechterhalten.

Therapeutischer Nutzen der Autophagie

Jüngsten Forschungsergebnissen zufolge könnte die Autophagie bei verschiedenen Krankheiten eine Rolle spielen, von bakteriellen und viralen Infektionen bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen. Es wird vermutet, dass angesammelte Abfälle in den Zellen zu bestimmten Krankheiten beitragen können. Daher könnte das Fasten als natürliche Unterstützung für viele Gesundheitsthemen verwendet werden.

Fasten als Jungbrunnen

Regelmäßiges Fasten gilt als wahre Verjüngungskur. Einige Studien legen nahe, dass eine Dysregulation der Autophagie den Alterungsprozess beeinflussen könnte. Außerdem aktiviert das Fasten so genannte Anti-Aging-Enzyme – Sirtuine. Diese Enzyme tragen zur Aufrechterhaltung von Zellreparaturprozessen bei und stärken die Selbstverteidigungsmechanismen des Körpers. Wenn der Magen leer bleibt, beginnen diese Enzyme mit ihrer Arbeit und reparieren DNA-Schäden, die durch ungesunde Ernährung, Stress und Umweltfaktoren verursacht wurden.

Sirtuine als Gegenspieler der freien Radikale

Sirtuine gelten als Gegenspieler der freien Radikale, denn sie schaden dem Körper nicht, sondern verbessern die Gesundheit und verlängern die Lebensspanne – vorausgesetzt, sie sind aktiv. Eine Studie aus dem Jahr 2017 bezeichnet die Sirtuine sogar als „Schlüsselregulatoren des Alterns“ und hebt ihr Anti-Aging-Potenzial hervor.

Die häufigsten Fastenmethoden

1. Heilfasten

Die bekanntesten Fastenformen sind das Heilfasten, das Basenfasten und das Intervallfasten. Vor allem das Intervallfasten ist in den letzten Jahren in den Fokus wissenschaftlicher Studien gerückt und gilt als sehr alltagstauglich.

Heil-Fasten – Dauer

Laut Buchinger dauert eine Heilfastenkur typischerweise zwei bis vier Wochen, wobei die individuellen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Die Medizinische Gesellschaft für Fasten und Ernährung empfiehlt eine Standarddauer von sieben bis zehn Tagen, zuzüglich eines Vorbereitungstages und etwa drei Tagen für die schrittweise Rückkehr zu normalen Essgewohnheiten.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Heilfasten

Heilfasten kann sowohl gesunden Menschen als auch Menschen mit bestimmten Beschwerden zugutekommen. Es gibt Hinweise auf positive Wirkungen bei rheumatischen Erkrankungen. Klinische Beobachtungen deuten auch auf potentielle Vorteile bei:

  • Stoffwechselproblemen
  • Schmerzsyndromen
  • Bluthochdruck
  • Chronische Entzündungen
  • Atopische Erkrankungen
  • Psychosomatische Störungen

2. Basenfasten

Beim Basenfasten geht es um die „Entgiftung“ des Körpers und die Gewichtsabnahme. Diese Idee stammt aus der Alternativmedizin und soll heilende und gesundheitsfördernde Wirkungen haben. Im Mittelpunkt steht der Säure-Basen-Haushalt: Befürworter dieser Methode glauben, dass ein übermäßiger Konsum von Zucker, Kaffee oder Weißmehl zu einer Übersäuerung führt, die zu Erkrankungen wie Osteoporose, Gicht oder Allergien beitragen kann.

Dauer des Basenfasten

Normalgewichtige Personen fasten etwa zehn Tage lang, während übergewichtige Personen zwei bis drei Wochen lang eine basische Lebensweise einhalten sollten.

Aktuelle Forschung zum Basenfasten

Es gibt nur wenige wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse über die Wirksamkeit des Basenfastens. Es ist auch nicht bewiesen, dass Nahrungsergänzungsprodukte mit basischen Mineralien signifikante Vorteile bieten. Der Körper kann den pH-Wert des Blutes mit Hilfe spezifischer Puffersysteme regulieren und überschüssige Säuren z. B. über die Nieren ausscheiden. Eine mehrtägige Basenkur ist für gesunde Menschen in der Regel unproblematisch, aber langfristig können dem Körper wichtige Nährstoffe aus Getreide und Milchprodukten fehlen.

3. Intervallfasten

Eine einfache, aber sehr wirksame Methode ist das Intervallfasten, bei dem für bestimmte Zeiträume oder ganze Tage gefastet wird. Es wird angenommen, dass diese Methode langfristige gesundheitliche Vorteile bietet.

Intervallfasten – die Dauer

Eine gängige Methode ist 16 Stunden Fasten, gefolgt von 8 Stunden normalem Essen pro Tag. Dieser Zeitplan kann vorübergehend oder dauerhaft angewendet werden. Eine andere Möglichkeit ist die 2:5-Methode, bei der an zwei Tagen pro Woche gefastet und an den restlichen fünf Tagen normal gegessen wird. Jeder kann selbst entscheiden, welches Modell für ihn am besten geeignet ist. Im Gegensatz zu längeren Diäten hält das Intervallfasten den Stoffwechsel relativ stabil und reduziert den Muskelabbau, so dass ein Jo-Jo-Effekt nicht zu befürchten ist.

Studien zum Intervallfasten

Studien deuten darauf hin, dass Kalorienrestriktion und Intervalfasten die Lebensdauer verlängern und die Gesundheit von Versuchstieren verbessern können. In einer vierwöchigen Studie an gesunden Personen mittleren Alters wurde eine Gewichtsabnahme und ein Anstieg der ketogenen Substanzen beobachtet, die mit Anti-Aging-Effekten in Verbindung gebracht werden. Auch Veränderungen bei Parametern wie:

  • Cholesterinspiegel
  • Systolischer Blutdruck
  • Abdominales Fett
  • Entzündungsmarker

Eine Senkung dieser Werte hat in der Regel positive Auswirkungen auf die Gesundheit. „Intervallfasten ist ein sehr einfaches, aber hochwirksames Ernährungsprinzip“, resümiert Harald Sourij, Wissenschaftler an der Medizinischen Universität Graz.

Fasten mit CBD

Obwohl das Fasten viele gesundheitliche Vorteile bietet, ist es auch eine anstrengende Phase für den Körper. Wenn der Heißhunger auf Süßes wächst und der Magen knurrt, können die Nerven blank liegen. In dieser Phase unterstützt CBD die Stressbewältigung und hilft, die Konzentration aufrechtzuerhalten – für mehr Durchhaltevermögen und inneren Frieden.

Kleines Mittel, große Wirkung

Wie das Fasten zielt auch CBD darauf ab, das allgemeine Wohlbefinden auf natürliche Weise zu fördern. Über das körpereigene Endocannabinoid-System unterstützt Cannabidiol das geistige und körperliche Gleichgewicht und stärkt Immun- und Verdauungsprozesse.

Beeinflusst CBD das Fasten?

Beim Fasten achten die Menschen sehr darauf, was sie zu sich nehmen. Daher werden reine CBD-Öle auf hochwertigem Trägeröl empfohlen, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Ein paar Tropfen enthalten nur wenige Kalorien und lassen sich daher je nach Fastenmethode leicht in den Tagesablauf integrieren. Wer allerdings eine komplette Null-Kalorien-Diät einhält, sollte während dieser Zeit auf CBD-Produkte verzichten.

Kann Fasten riskant sein?

Grundsätzlich können alle gesunden Menschen fasten, aber ein übermäßiger Kalorienmangel birgt Risiken. Je nach Art und Dauer des Fastens kann es zu einer Beeinträchtigung der Nährstoffversorgung kommen. Ältere Menschen, schwangere oder stillende Frauen, Jugendliche und Kinder sollten auf das Fasten verzichten – ebenso wie Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder solche, die regelmäßig Medikamente einnehmen. Da das Fasten die Wirkung einiger Medikamente verändern kann, wird empfohlen, sich vorher ärztlich beraten zu lassen.

Professionelle Fastenprogramme unter ärztlicher Aufsicht

Aufgrund der zahlreichen gesundheitlichen Vorteile gibt es immer mehr betreute Fastenkuren, die unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Dabei werden Dauer und Vorgehensweise individuell abgestimmt und wichtige Messwerte wie Blutdruck und Herzfrequenz regelmäßig kontrolliert.

Zusätzlicher Vorteil des Fastens: Zeit für neue Impulse

Da beim Fasten viele Mahlzeiten ausgelassen werden, wird Zeit für andere Aktivitäten frei. So kommen nicht nur körperliche Prozesse in Gang, sondern auch das Bewusstsein wird geschärft – zum Beispiel durch Meditation oder andere Entspannungstechniken.

Fazit

Traditionelles Fasten dient in erster Linie der inneren Reinigung von Körper und Geist – Gewichtsverlust ist ein angenehmer Nebeneffekt. Selbstheilungsprozesse und Anti-Aging-Enzyme werden aktiviert und tragen zu einer verbesserten Regeneration bei. Vor allem das Heilfasten und das Intervallfasten sind teilweise gut erforscht und haben ihre Wirksamkeit bewiesen. Da Fasten Willenskraft erfordert, kann CBD helfen, Ruhe und Durchhaltevermögen zu bewahren. Dies macht das Fasten nicht nur angenehmer, sondern steigert auch das allgemeine Wohlbefinden.

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Aromatherapie: Wie ätherische Öle Ihr Wohlbefinden steigern können

Aromatherapie: Wie ätherische Öle Ihr Wohlbefinden steigern können

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Ätherische Öle bieten viel mehr als nur einen angenehmen Duft – sie können beruhigen, Energie spenden oder sogar die Konzentration fördern. Tauchen Sie ein in diese duftende Welt und entdecken Sie, wie Sie die Aromatherapie ganz einfach in Ihr tägliches Leben einbauen können.

Was ist Aromatherapie?

Unter Aromatherapie versteht man den gezielten Einsatz von ätherischen Ölen zur Unterstützung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Die aus einer Vielzahl von Pflanzen gewonnenen Essenzen werden häufig als Raumduft verwendet. Diese harmonisierenden Düfte sind beliebt, um Stress und Stimmungsschwankungen zu bewältigen und die Schlafqualität zu verbessern.

Wie wirken ätherische Öle?

Die Duftmoleküle der ätherischen Öle entfalten ihre Wirkung auf verschiedene Weise: Über die Nase erreichen sie die Riechzellen, die Signale an das limbische System und den Hypothalamus senden. Das limbische System ist eng mit Emotionen und Erinnerungen verknüpft. Daher können ätherische Öle ausgleichend, beruhigend oder anregend wirken. Die spezifische Wirkung hängt immer von den Bestandteilen des jeweiligen Öls ab.

Welche Vorteile haben ätherische Öle für den Alltag?

Ätherische Öle sind vielseitige Hilfsmittel zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Dank ihrer vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten können sie Körper und Geist positiv beeinflussen und eine einladende Atmosphäre schaffen. Hier sind einige Vorteile von ätherischen Ölen:

-Tiefenentspannung: Sorten wie Lavendel oder Bergamotte helfen, Stress abzubauen und sich zu entspannen, vor allem am Abend oder in angespannten Phasen.

-Emotionale Stabilität: Bestimmte Öle wie Bergamotte oder Mandarine können die Stimmung heben und zu emotionalem Gleichgewicht beitragen.

-Verbesserte Konzentration: Düfte wie Pfefferminze oder Rosmarin können die Wachsamkeit und Konzentration steigern – ideal zum Lernen oder Arbeiten.

-Erholsamer Schlaf: Lavendel und Kamille unterstützen ein angenehmes Schlafklima und fördern eine ruhige Nacht.

-Beruhigend für die Atemwege: Eukalyptus und Thymian sind dafür bekannt, dass sie bei Erkältungen helfen und eine freie Atmung fördern.

-Natürlicher Raumduft: Ätherische Öle schaffen ein angenehmes Raumklima ohne künstliche Zusatzstoffe.

Beliebte Öle und ihre positiven Wirkungen

Die regelmäßige Anwendung von ätherischen Ölen kann mehr Ausgeglichenheit und Harmonie in den Alltag bringen – und gleichzeitig eine angenehme Raumatmosphäre schaffen. Nachfolgend finden Sie einige beliebte ätherische Öle und ihre positiven Auswirkungen:

-Lavendel – Beruhigend und stressabbauend: Lavendel ist einer der bekanntesten Düfte, der für seine entspannende und stressabbauende Wirkung geschätzt wird. Er eignet sich perfekt für beruhigende Abendrituale wie ein duftendes Bad oder eine Aromatherapielampe. Kombiniert mit einer Abendroutine, wie CBD Öl, kann Lavendelöl einen erholsamen Schlaf fördern.

-Thymian – Belebend und stärkend: Thymianöl ist für seine anregende Wirkung bekannt und wird häufig zur Unterstützung des Atmungssystems verwendet, insbesondere bei Erkältungen. Sein warmer, leicht würziger Duft kann geistige Klarheit und Konzentration fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

-Bergamotte – Stimmungsausgleichend: Bergamotte, eine Kreuzung aus Zitrone oder Limette und Bitterorange, ergibt ein frisches Zitrusöl mit blumigen Noten, das oft wegen seiner ausgleichenden Wirkung geschätzt wird. Sein Duft kann eine positive Stimmung fördern und das tägliche Leben erleichtern.

-Mandarine / Zitrusdüfte – belebend und erfrischend: Mandarinenöl und andere Zitrusöle wie Orange oder Grapefruit schaffen eine lebendige, energiegeladene Atmosphäre. Sie sind besonders hilfreich bei Erschöpfung oder einem Nachmittagstief, fördern aber auch Kreativität und Leichtigkeit.

Rosengeranie – Harmonisierend und beruhigend: Der süße, blumige Duft der Rosengeranie trägt oft zu einer ausgeglichenen Stimmung bei. Besonders an stressigen Tagen oder vor dem Schlafengehen hilft es, innere Ruhe zu finden und den Tag entspannt zu beenden.

Wie verwendet man ätherische Öle richtig?

Die beliebteste Methode ist die Verwendung eines Diffusors (Vernebler), der die Duftmoleküle zusammen mit Wasserdampf gleichmäßig verteilt. Geben Sie einfach Wasser und ein paar Tropfen Öl in den Behälter, schalten Sie das Gerät ein und genießen Sie den angenehmen Duft. In der Regel reichen drei bis fünf Tropfen aus, je nach Größe des Diffusors und der Art des Öls.

Eine traditionelle Alternative zum Diffusor ist die Aromalampe, bei der ein Teelicht eine Mischung aus Wasser und ätherischem Öl erwärmt. Duftsteine oder Diffusorstäbchen eignen sich auch für kleine Räume und können mit einigen Tropfen Öl verwendet werden.

Für ein entspannendes Bad mischen Sie fünf bis zehn Tropfen eines ätherischen Öls oder einer Ölmischung mit drei Esslöffeln Meersalz. Die Wassertemperatur sollte zwischen 37 und 38 °C liegen, um eine wohltuende Wirkung zu erzielen.

Wichtige Sicherheitshinweise

Ätherische Öle sind für die äußere Anwendung oder als Raumduftstoffe und nicht zum Verzehr geeignet. Die orale Aufnahme kann gesundheitsschädlich sein. Bewahren Sie Öle immer außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Tragen Sie die Öle nicht unverdünnt auf die Haut auf, da sie Reizungen verursachen können. Schwangere Frauen, Kinder und Haustierbesitzer sollten Vorsicht walten lassen, da einige Düfte für sie ungeeignet sein können. Achten Sie beim Kauf auf hochwertige, reine Öle und befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers.

Forschung und Studien zur Aromatherapie

In den letzten Jahrzehnten hat das wissenschaftliche Interesse an den Wirkungen ätherischer Öle zugenommen, insbesondere im Hinblick auf Stressabbau und emotionales Gleichgewicht. In Studien wurden mögliche positive Auswirkungen auf Angstzustände und Depressionen sowie die Vorteile von Lavendelöl zur Verbesserung der Schlafqualität untersucht.

Viele Ergebnisse sind jedoch aufgrund des Mangels an umfassenden klinischen Studien nicht vollständig schlüssig. Ätherische Öle sind kein Ersatz für eine medizinische Behandlung und sollten nur in Absprache mit einem Arzt bei gesundheitlichen Problemen verwendet werden.

Schlussfolgerung

Die Verwendung von ätherischen Ölen kann eine hilfreiche und natürliche Ergänzung zur Steigerung des Wohlbefindens im Alltag sein. Sie können helfen, Stress abzubauen, die Konzentration zu verbessern oder eine ausgeglichenere Stimmung zu fördern. Die richtige Dosierung und Anwendung ist jedoch entscheidend, da konzentrierte Öle Hautreizungen oder allergische Reaktionen hervorrufen können.

Obwohl die Forschung auf diesem Gebiet Fortschritte macht und einige positive Wirkungen nachgewiesen werden konnten, sind nicht alle Ergebnisse durch klinische Studien vollständig belegt. Die Aromatherapie ist eine vielversprechende, sanfte Methode, um mehr Ausgeglichenheit im Leben zu erreichen – vorausgesetzt, die individuellen Bedürfnisse und möglichen Einschränkungen werden berücksichtigt.
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Gleichgewicht finden: Achtsamkeitspraktiken und die Kraft von CBD

In die Balance kommen: Achtsamkeitspraktiken und die Kraft von CBD

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Stress, Konzentrationsschwäche und innere Unruhe: Oft sind unsere Gedanken ganz woanders, obwohl wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren sollten. Die buddhistisch inspirierte Praxis der Achtsamkeit kann uns helfen, im Hier und Jetzt zu leben – was zu mehr Zufriedenheit und Erfolg führt. Unterstützt durch die ausgleichenden Eigenschaften von CBD können einfache Achtsamkeitsübungen den Umgang mit alltäglichen Spannungen erleichtern.

Leben im Hier und Jetzt

Drehen sich Ihre Gedanken ständig um andere Themen? Fällt es Ihnen schwer, sich ganz auf eine Sache zu konzentrieren, und nehmen Sie vielleicht nach Feierabend noch Arbeit mit nach Hause? Das macht Sie nicht nur müde, sondern hindert Sie auch daran, die kostbaren Momente mit Ihren Lieben wirklich zu genießen.

Achtsamkeit, auch „Mindfulness“ genannt, setzt genau an diesem Punkt an: Diese buddhistische Lehre hilft Ihnen, dem Alltagsstress gelassener zu begegnen und das Leben konzentrierter zu leben, um glücklicher und erfolgreicher zu sein.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Hinter dem trendigen Begriff „Achtsamkeit“ verbirgt sich ein Prozess, bei dem man seine volle Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment richtet. Achtsamkeit verspricht Wohlbefinden und Zufriedenheit, indem man bewusst wahrnimmt, was in diesem Moment geschieht – ohne es sofort zu bewerten.

„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei dem bleiben, was wir gerade tun, ohne uns ablenken zu lassen.“ – (Dalai Lama)

Den Moment wahrnehmen – ohne zu urteilen

Positive und negative Gedanken sind vorübergehende Phänomene, die stark von unserer eigenen Bewertung abhängen. Das bedeutet auch: Wir beeinflussen, was wir wahrnehmen und wie wir es interpretieren. Für viele Menschen ist es eine befreiende Erkenntnis, dass sich herausfordernde Situationen auf diese Weise leichter bewältigen lassen.

Schwierige Situationen entschärfen

Herausforderungen werden unvoreingenommen betrachtet: Sie werden erkannt, benannt und damit „entmachtet“. Die aktuelle Situation wird akzeptiert, aber wie es weitergeht, bleibt offen. Das reduziert das Gewicht der Situation und macht den Kopf frei für klarere Entscheidungen.

Urteilsfreie Beobachtung und Akzeptanz

Weniger urteilen – als effiziente Methode, Herausforderungen zu meistern: Achtsamkeit ermöglicht eine differenzierte Betrachtung des Augenblicks, ohne sich in übersteigerten Emotionen oder endlosem Grübeln zu verlieren. Es entsteht eine gewisse Distanz zu den eigenen Gedanken, fast so, als würde man von einem Berggipfel auf das Problem herabschauen.

Woher kommt die Achtsamkeit?

Achtsamkeit stammt aus dem Buddhismus und ist die Grundlage aller Meditationstechniken. Jon Kabat-Zinn, der im Zen-Buddhismus ausgebildet wurde, gilt als Begründer der modernen Form. Der Universitätsprofessor hat maßgeblich dazu beigetragen, die traditionellen buddhistischen Lehren in den modernen Alltag zu übersetzen. Sein Ziel ist es, Menschen zu helfen, besser mit Stress, Krankheit und Angst umzugehen. Er entwickelte das MBSR-Programm (Mindfulness-Based Stress Reduction), ein Kurskonzept zur achtsamkeitsbasierten Stressreduktion.

Potenzielle Vorteile: Wie Achtsamkeit funktioniert

– Bessere Stressbewältigung

– Leichterer Umgang mit herausfordernden Gefühlen und Gedanken

– Gestärkte Widerstandskraft

– Größeres Wohlbefinden im Alltag

– Mehr Gelassenheit und Freude am Leben, auch in schwierigen Phasen

– Größere Selbstakzeptanz

– Mehr Geduld mit sich selbst

– Verbesserte Impulskontrolle

– Weniger Ängste und Anzeichen von depressiven Verstimmungen

Die Praxis der Achtsamkeit lässt sich nicht von heute auf morgen erlernen, zahlt sich aber langfristig aus. CBD kann Ihr Mentaltraining unterstützen – denn die Ähnlichkeiten zwischen dieser Pflanzenkraft und dem Prinzip der Achtsamkeit sind verblüffend.

Die Hanfpower zur Entschleunigung

Vielleicht haben Sie schon die Ähnlichkeiten zwischen CBD und Achtsamkeit bemerkt: Beide verfolgen das gleiche Ziel – mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe, um äußere und innere Zustände besser zu meistern. Das eine ist eine mentale Praxis, das andere unterstützt die Pflanzenkraft.

Wie wirkt es?

Durch seine ausgleichenden Eigenschaften kann CBD dazu beitragen, den Organismus über das Endocannabinoid-System ins Gleichgewicht zu bringen. Dieses komplexe Körpersystem interagiert mit anderen Systemen, wie dem Immunsystem, und ist für deren Gleichgewicht verantwortlich.

Achtsam im Gleichgewicht leben

In der Hektik des Alltags gerät vieles schnell aus dem Gleichgewicht – was verschiedene Beschwerden fördern kann. Ein ausgeglichenes Körper-Geist-System fördert unser Wohlbefinden und beeinflusst, wie wir unsere Aufgaben angehen und meistern.

Kann CBD helfen, Achtsamkeit zu lernen?

Ja – auch wenn CBD-Produkte keine Wundermittel sind, können sie bei alltäglichen Herausforderungen wie Stress oder innerer Unruhe im Rahmen eines besseren Alltagsmanagements hilfreich sein. Genau wie Achtsamkeit wird CBD nicht auf magische Weise alle Probleme lösen, aber es kann eine wirksame Ergänzung sein.

„Du kannst die Wellen nicht aufhalten, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.“ – (Jon Kabat-Zinn)

Wie lernt man Achtsamkeit am besten?

Das Training der Achtsamkeit ist vergleichbar mit dem sportlichen Training: Ohne Übung läuft man keinen Marathon. Es erfordert Disziplin und regelmäßiges Üben. Finden Sie die Methode, die zu Ihnen passt, integrieren Sie sie in Ihr tägliches Leben und bleiben Sie dabei. Es gibt viele mögliche Wege:

Meditation – Die Gedanken fließen lassen

Die Meditation ist wohl die bekannteste Methode im Achtsamkeitstraining. Dabei geht es darum, sich mit dem eigenen Inneren zu verbinden. Diese spirituelle Praxis fasziniert auch die Medizin, denn Studien zeigen, dass Meditation Stress reduzieren, die Kreativität steigern und die Produktivität erhöhen kann. Der Fokus liegt auf der Atmung: Aufkommende Gedanken werden wahrgenommen und dann losgelassen, während die Aufmerksamkeit immer wieder zum Atem zurückkehrt.

Body Scan – Eine mentale Reise durch den Körper

Wie der Name schon sagt, geht es beim Body Scan darum, den eigenen Körper gedanklich zu „scannen“. Dabei konzentriert man sich nacheinander auf verschiedene Körperbereiche. Ähnlich wie bei der Meditation werden die Empfindungen und Gedanken bewusst wahrgenommen, aber nicht bewertet. Sie können diese Übung leicht zu Hause durchführen: Beginnen Sie bei den Zehen und arbeiten Sie sich bis zum Nacken und Kopf vor. Geführte Meditationen sind dabei oft eine hilfreiche Unterstützung.

MBSR – Das 8-Wochen-Programm

Bei der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion (MBSR) geht es darum, Stress durch Achtsamkeit zu bewältigen. In einem achtwöchigen Kurs lernen die Teilnehmer verschiedene Übungen, die sie im Alltag anwenden können. Ziel des Programms ist es, die allgemeine Lebensqualität zu verbessern und stressbedingten psychischen Beschwerden entgegenzuwirken.

Yoga – Harmonie für Körper und Geist

Yoga ist eine traditionelle Praxis, die darauf abzielt, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Zu seinen Hauptzielen gehört es, den Geist zu beruhigen und damit

– ein Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens zu schaffen,

– Stärkung des Selbstwertgefühls,

– erhöhte Aufmerksamkeit,

– weniger Reizbarkeit und

– eine insgesamt optimistischere Einstellung zum Leben.

Gehirnbereiche, die für Angst, Aggression oder Wut verantwortlich sind, werden gehemmt, während Regionen, die Glücksgefühle fördern, aktiviert werden. Dies sind ideale Voraussetzungen, um mehr Achtsamkeit in den Alltag zu bringen.

Alltägliche Achtsamkeitsübungen

Wenn Ihnen Meditation, Körperscans oder ein mehrwöchiges Programm zu umfangreich sind, können Sie auch klein anfangen. Es gibt einige Achtsamkeitsübungen, die wenig Zeit in Anspruch nehmen und direkt in den Alltag integriert werden können.

Wie trainiert man Achtsamkeit im Alltag?

Sie müssen nicht unbedingt meditieren oder Yoga praktizieren, um achtsamer zu leben. Mit unserer „Achtsamkeitsübung zum Mitnehmen“, einem Dankbarkeitstagebuch und bewussten Alltagsroutinen können Sie Ihre Achtsamkeit fast nebenbei trainieren.

Achtsamkeitsübung zum Mitnehmen

Beginnen wir mit einer kurzen Übung. Ob im Büro oder zu Hause, setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin und lassen Sie Ihre Arbeit für einen Moment beiseite:

Atmen Sie tief ein.

Atmen Sie langsam aus.

Halten Sie kurz inne und nehmen Sie den Moment bewusst wahr.

Schauen Sie nach links: Was können Sie dort sehen?

Atmen Sie noch einmal tief ein und aus. Sie können die Augen schließen. Welchen Duft nehmen Sie wahr?

Diese kleine Übung kann jederzeit durchgeführt werden und hilft Ihnen, in das Hier und Jetzt zurückzukehren.

Dankbarkeits-Tagebuch

In einem Dankbarkeitstagebuch schreibt man täglich – am besten abends – alles auf, wofür man dankbar ist. Anders als bei einem normalen Tagebuch liegt der Fokus hier ausschließlich auf den positiven Aspekten.

Was sind die Vorteile eines Dankbarkeitstagebuchs?

– Es lenkt die Aufmerksamkeit auf das Positive.

– Selbst kleine Alltagsmomente werden wieder wertgeschätzt.

– Es fördert positive Gedanken vor dem Einschlafen.

– Es unterstützt die Selbstreflexion.

– An schlechten Tagen erinnert es an das Gute.

<h4>Was man für ein Dankbarkeitstagebuch benötigt?<h4>

Nicht viel: Ein hübsches Notizbuch und ein Stift auf dem Nachttisch reichen aus. Schreiben Sie jeden Tag vor dem Schlafengehen drei bis fünf Dinge auf, für die Sie dankbar sind.

Was gehört in ein Dankbarkeitstagebuch?

Das können ganz alltägliche Dinge sein wie ein besonders leckerer Kaffee am Morgen, ein nettes Gespräch mit einem Kollegen oder einfach nur, dass Sie gesund zur Arbeit und wieder zurück gekommen sind. Es können auch besondere Ereignisse sein, die Ihnen Freude bereiten. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.

Was sagen Studien über Dankbarkeits-Tagebücher?

Der Psychologe Robert A. Emmons führte eine Studie durch, in der die Teilnehmer zehn Wochen lang täglich notierten, wofür sie dankbar waren. Die Antworten reichten vom morgendlichen Aufwachen bis hin zu tollen Eltern. Die Ergebnisse:

– Mehr Freude am Leben

– Mehr Energie

– Mehr Optimismus

– Besserer Schlaf

– Geringere körperliche Beschwerden

Eine andere Studie mit Krankenhauspersonal ergab, dass das Aufschreiben von Gedanken der Dankbarkeit für die Arbeit zweimal pro Woche den Stress

– Stress erheblich reduziert und

– depressive Symptome verringert.

Dankbarkeit bietet also einen effizienten Ansatz zur Linderung von Stress und depressiven Anzeichen.

Achtsamkeit im Alltäglichen finden

Wählen Sie ein oder zwei Routinetätigkeiten aus, die Sie normalerweise ohne großes Nachdenken ausführen – zum Beispiel das Zähneputzen, Ihren täglichen Arbeitsweg oder das Essen. Führen Sie diese Tätigkeiten in Zukunft bewusster aus und richten Sie Ihre volle Aufmerksamkeit auf sie. Wenn Ihre Gedanken abschweifen, bemerken Sie dies und kehren Sie zu der Tätigkeit zurück. Auf diese Weise trainieren Sie Ihre Achtsamkeit im normalen Alltag.

Tipp: Entspannende Tee-Meditation. Bereiten Sie sich eine Tasse Tee zu und genießen Sie sie ganz bewusst. Spüren Sie bei jedem Schluck das Aroma, die Wärme der Tasse in Ihren Händen und das angenehme Gefühl, das der Tee in Ihrem Körper auslöst. Bleiben Sie achtsam bis zum letzten Tropfen. Viele Menschen empfinden Hanftee als entspannend, weshalb er sich für diese Übung besonders gut eignet.

Achtsamkeits-Apps

Obwohl das Smartphone oft eine Quelle der Ablenkung ist, kann es auch unterstützend wirken: Zahlreiche Apps bieten geführte Meditationen an und begleiten Sie beim Achtsamkeitstraining – ein Vorteil vor allem für Anfänger. Aber: Schalten Sie es am besten in den Flugzeugmodus oder schalten Sie das WLAN aus, damit Sie ungestört bleiben können.

Grenzen der Achtsamkeit

Mit der zunehmenden Popularität der Achtsamkeit in den letzten Jahren ist auch die Kritik gewachsen. Manche befürchten, dass sie als Instrument zur Selbstoptimierung oder als Ausrede dafür missbraucht wird, Stressoren nicht zu beseitigen, sondern einfach zu „akzeptieren“. Deshalb ist es wichtig zu betonen, dass Achtsamkeit nicht bedeutet, alle Lebensumstände stillschweigend zu akzeptieren.

Belastende Faktoren hinterfragen und verändern

Es ist keineswegs ratsam, jede Belastung einfach hinzunehmen. Ungesunde Anforderungen oder Bedingungen sollten hinterfragt und, wenn möglich, verändert werden. Es ist auch völlig in Ordnung, sich Ziele zu setzen und in die Zukunft zu blicken – es geht schließlich um eine gesunde Balance. Achtsamkeit ersetzt keine medizinische Therapie, sondern stellt eine zusätzliche Ressource zur besseren Bewältigung des Alltags dar.

Schlussfolgerung

Obwohl Achtsamkeit keine ausgefeilten Werkzeuge benötigt, ist es nicht einfach, die innere Haltung im hektischen Alltag aufrechtzuerhalten. Für viele Menschen bietet die Achtsamkeit jedoch einen Ausweg aus dem Gedankenkreislauf, um alte Muster zu durchbrechen. „Seien Sie geduldig und lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es nicht gleich klappt“, lautet der häufige Rat. Mit kleinen „Helfern“ können auch Sie mehr Ruhe, Glücksmomente und Achtsamkeit in Ihrem Alltag finden. Meditieren Sie bereits regelmäßig oder führen Sie ein Dankbarkeitstagebuch? Was hat sich für Sie verändert? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit.
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Entspannen wie ein Kaiser: 8 Wege, um Ihr CBD-Baderitual zu verschönern

Vom Stress zur Gelassenheit: 8 Tipps für ein luxuriöses CBD-Baderlebnis

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Ein warmes, wohltuendes Bad kann wahre Wunder für Körper und Geist bewirken. Nach einem anstrengenden Tag hilft es bei der Erholung, entspannt verspannte Muskeln und pflegt die Haut sanft mit natürlichen Zusätzen. Mit unseren Tipps werden Sie sich danach so ausgeglichen fühlen wie ein meditierender Buddha.

Machen Sie es wie die legendäre Kleopatra – entspannen Sie sich!

Schon vor Jahrhunderten wusste die ägyptische Königin, wie man Bäder für die Schönheit und Entspannung nutzt. Ihr Ritual – ein Bad in Milch und Honig – brachte ihr Entspannung und neue Energie, um ihr Reich zu regieren. Heute sind Badezusätze in der häuslichen Wellness-Routine beliebter denn je. Kleopatra wäre wahrscheinlich erstaunt über die vielfältigen Wellness-Behandlungen, die auf ihrem zeitlosen Schönheitsbad aufbauen. Auch wenn wir kein Königreich zu verwalten haben, kann sich ein ruhiges Bad in stressigen Zeiten wie ein königlicher Rückzugsort anfühlen. Unser Vorschlag ist also einfach: Machen Sie es wie Kleopatra und gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag.

8 Tipps zum Entspannen in der Badewanne wie in einem Spa

1. Auf die richtige Wassertemperatur kommt es an

Ein entscheidender Faktor für ein gelungenes Entspannungsbad ist die Temperatur. Zu heißes Wasser kann den Kreislauf und die Haut belasten, während zu kühles Wasser Sie daran hindert, sich wirklich zu entspannen, und Sie vielleicht früher aus der Wanne steigen lässt, als Ihnen lieb ist. Ideal sind 35 bis 38 Grad Celsius, denn so wird der Körper angenehm erwärmt und die Badezusätze können ihre Wirkung entfalten. Wenn das Wasser zu heiß ist, fügen Sie einfach kaltes Wasser hinzu. Tipp: Füllen Sie die Wanne zunächst nur bis zur Hälfte, um die Temperatur zu testen und bei Bedarf anzupassen.

2. Digitale Entgiftung – alle elektronischen Geräte weglegen

Ein ständiger Blick auf Ihr Smartphone kann Sie im Bad schnell ablenken. Abgesehen von der Unfallgefahr durch Geräte, die ins Wasser fallen, ist es am besten, während des Bades die Verbindung zu Telefonen, Laptops und anderen Gadgets komplett zu unterbrechen. Genießen Sie die wohltuende Erfahrung, für eine Weile unerreichbar zu sein. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Gedanken rasen, entscheiden Sie sich für Musik oder ein fesselndes Buch, das Ihnen hilft, sich geistig zu entspannen. Auf diese Weise können sich sowohl Ihr Körper als auch Ihr Geist besser entspannen.

3. Schaffen Sie die richtige Atmosphäre – Entspannung braucht Ordnung

Ob gedämpftes Licht, Duftkerzen oder ein Diffusor mit Ihrem liebsten ätherischen Öl – schaffen Sie sich eine persönliche Wohlfühlzone. Kleine Accessoires wie Pflanzen, Lichterketten oder ein Badewannenkissen können wahre Wunder bewirken. Bevor Sie Ihr Bad einlassen, räumen Sie das Badezimmer auf, damit Sie nicht durch Unordnung abgelenkt werden, während Sie versuchen, sich zu entspannen. Stellen Sie sicher, dass ein flauschiges Handtuch in Reichweite ist, und wenn Sie dazu neigen, zu frieren, drehen Sie die Heizung auf, um sich nach dem Bad warm zu halten.

4. Badezusätze – Der Extra-Boost für Ihr Entspannungsbad

Um Ihr Bad aufzuwerten, sind Badezusätze eine wunderbare Ergänzung. Ob in Form von sprudelnden Badebomben, feinen Pulvern oder Flüssigkeiten, sie setzen herrliche Düfte frei, pflegen die Haut und machen Ihr Bad zu einem echten Wellness-Erlebnis. In Drogeriemärkten und Online-Shops finden Sie eine große Auswahl. Zu den Vorteilen hochwertiger Zusatzstoffe gehören:

– Weichere, glattere Haut

– Belebende Aromen, die die Sinne stimulieren

– Ein perfektes Wellness-Erlebnis für zu Hause

5. Die ideale Badedauer

Wenn alles vorbereitet ist – die Wanne ist gefüllt, die Ablenkungen sind ausgeschaltet und die Badezusätze hinzugefügt -, sollten Sie sich mindestens 10 bis 20 Minuten Zeit nehmen, um im warmen Wasser zu entspannen. So können Ihre Haut und Muskeln am meisten profitieren und die pflegenden Inhaltsstoffe aufnehmen. Vermeiden Sie es jedoch, länger als 20 Minuten im Wasser zu bleiben, da ein längeres Bad den Kreislauf und die Haut überfordern kann. Vorsicht! Wenn Sie sich im warmen Wasser unwohl fühlen, steigen Sie vorsichtig aus und legen Sie sich hin, gegebenenfalls mit hochgelagerten Beinen. Bei Vorerkrankungen sollten Sie vorher einen Arzt konsultieren, denn Hitze kann ein geschwächtes Kreislaufsystem herausfordern.

6. Nachhaltige Hautpflege

Beim Duschen oder Baden wird unweigerlich die natürliche Hydrolipidschicht entfernt – eine Kombination aus Talg, Schweiß und Wasser, die als Schutzbarriere dient und die Feuchtigkeit in der Haut hält. Je heißer das Wasser ist, desto mehr trocknet es die Haut aus. Daher ist die Pflege nach dem Bad genauso wichtig wie das tägliche Bürsten. Feuchtigkeitsspendende Körperlotionen mit Hanföl können helfen, die Haut geschmeidig zu halten. Wissenswertes: Hanföl ähnelt in seiner Fettsäurestruktur dem menschlichen Hautfett und ist daher ideal zur Unterstützung des natürlichen Schutzfilms der Haut. Viele Menschen verwenden auch Gesichtsmasken und Peelings bei Entspannungsbädern. Wichtig zu wissen: Während des Bades öffnen sich die Hautporen und geben Talg und Unreinheiten frei. Die beste Zeit für die Anwendung von Masken ist nach dem Baden, wenn die Haut am aufnahmefähigsten für pflegende Inhaltsstoffe ist.

7. Bademantel – die Wärme halten

Wenn Sie sich abgetrocknet haben, halten Sie Ihren Bademantel bereit. Er ist ein wesentlicher Bestandteil des klassischen Wellness-Erlebnisses und verhindert, dass Sie zu schnell auskühlen. Wickeln Sie sich in Ihren kuscheligen Bademantel ein, ziehen Sie warme Socken an und entspannen Sie sich auf dem Sofa oder im Bett. Für zusätzlichen Komfort können Sie Ihren Bademantel während des Bades auf der Heizung erwärmen. Tipp zur Nachhaltigkeit: Bevor Sie das Badewasser ablassen, schöpfen Sie es aus und verwenden es für die Toilettenspülung. So verbreitet sich der angenehme Duft des Badezusatzes und man spart Wasser.

8. Der Ausklang nach dem Bad

Gehen Sie in Ihren Bademantel gehüllt ins Wohn- oder Schlafzimmer. Versuchen Sie, nicht sofort Ihr Telefon oder Ihren Fernseher einzuschalten. Gönnen Sie sich einen Moment der Ruhe. Vielleicht genießen Sie Ihre Lieblingsmusik, ein fesselndes Buch oder eine warme Tasse Tee. Hochwertige CBD-Tees können Ihren Körper und Geist sanft in einen traumähnlichen Zustand leiten.

Wellness zu Hause

Gerade in Zeiten wie diesen sind wohltuende Entspannungsbäder eine fantastische Möglichkeit, sich zu Hause einen Mini-Urlaub zu gönnen – eine willkommene Gelegenheit, gedanklich in wärmere Gebiete zu entfliehen.

Entspannungsbäder gegen Ferienstress

Warme Bäder werden vor allem in den kalten Monaten oder bei schlechtem Wetter geschätzt. Mit den richtigen Zusätzen können sie sogar Ihr Immunsystem stärken. Wenn Sie Ihrem Körper regelmäßig kleine Pausen gönnen, können Sie die oft hektische Urlaubszeit gelassener angehen. Zu den Vorteilen von Winterbädern gehören:

– Mehr Wohlbefinden und innere Ruhe

– Angenehme Wärme für kalte Gliedmaßen

– Ein traditionelles Hausmittel gegen Erkältungen

– Mehr Achtsamkeit und besserer Schlaf

Was mit Ihrem Körper während eines Entspannungsbades geschieht:

– Ihr Körper nimmt die wohltuende Wärme auf

– Die Blutzirkulation wird effektiv angeregt

– Der Stoffwechsel kann angekurbelt werden

– Die Schweißproduktion steigt

– Verspannte Muskeln können sich entspannen

– Ihre Stimmung hellt sich spürbar auf

Wissenschaftliche Einblicke: Die Wirkung von warmen Bädern

Die Hydrotherapie wird seit langem therapeutisch eingesetzt, um verschiedene Beschwerden zu lindern oder Krankheiten vorzubeugen. Studien legen nahe, dass Bäder nicht nur dem Körper gut tun, sondern auch die Stimmung deutlich verbessern, indem sie Stress, Angst und sogar leichte Depressionen abbauen.

Warum bewirkt ein warmes Bad eine Tiefenentspannung?

Experten erklären, dass wir als Babys von Fruchtwasser umgeben waren, wodurch wir uns im warmen Wasser sicher und schwerelos fühlen. Das entlastet Muskeln und Gelenke. Und das Beste daran: Die Zutaten für ein Entspannungsbad lassen sich schnell und einfach zusammenstellen.

DIY-Rezept: Ein Entspannungsbad

Ein Badezusatz lässt sich schnell selbst herstellen. Mit diesen Zutaten lässt sich eine milde Version von Kleopatras Bad herstellen:

– 1 Liter Milch

– 100 g Honig

– 2 Esslöffel Hanföl

– Optional: 4-6 Tropfen eines ätherischen Öls

Mischen Sie alle Komponenten gründlich und fügen Sie sie dem Badewasser hinzu. Milch und Hanföl beugen dem Austrocknen der Haut vor, während die Milch dazu beiträgt, das ätherische Öl gleichmäßig zu verteilen. Hanföl kann auch Hautprobleme wie Ekzeme lindern. Tupfen Sie sich nach dem Bad sanft trocken, um Hautreizungen zu vermeiden. Da Ihre Haut nach dem Bad besonders aufnahmefähig ist, lohnt sich ein kleines Schönheitsritual. Ein Gesichtspeeling entfernt abgestorbene Hautzellen und sorgt für ein samtiges Gefühl.

DIY-Rezept: Honig, Kaffee & CBD-Gesichtspeeling

Diese Peeling-Maske lässt den Teint strahlen und rein werden:

– 2 Teelöffel Quark

– ½ Teelöffel Honig

– ½ Teelöffel Kaffeesatz

– 6 Tropfen APOLLOCBD  VOLLSPEKTRUM Öl 20%

Alle Zutaten zu einer glatten Paste verrühren. Quark kühlt, Kaffeesatz wirkt als sanftes Peeling, und Honig pflegt die Haut. Tragen Sie die Mischung auf Ihr Gesicht auf und lassen Sie sie 10-15 Minuten einwirken, bevor Sie sie mit warmem Wasser abspülen. Vermeiden Sie es, dass es in Ihre Augen kommt. Sie können CBD-Öl auch in Ihre tägliche Routine integrieren, um das allgemeine Wohlbefinden zu fördern – an Tagen, an denen ein langes Entspannungsbad nicht möglich ist.

Entspannung durch den Magen

Ein warmes Bad regt den Stoffwechsel an. Manche schwören auf das Gerücht, dass ein halbstündiges Bad so viele Kalorien verbrennt wie ein Spaziergang von gleicher Dauer. Ob das stimmt, ist umstritten, aber ein gemütliches Bad kann auf jeden Fall den Appetit anregen. Wenn Sie danach hungrig sind, probieren Sie einen fluffigen Hanf-Schokoladenkuchen. Er wird mit dunkler Schokolade zubereitet, ist aromatisch und enthält viele Nährstoffe wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren aus dem Superfood Hanf.

Rezept: Hanf-Schokoladenkuchen

Zutaten:

– 100 g Dinkelvollkornmehl

– 100 g Weizenmehl

– Eine Prise Salz

– 30 g Kakaopulver

– 30 g Zartbitterschokolade

– 60 ml Öl

– 80 ml Milch

– 10 g Backpulver

– 30 g (Kokosblüten-)Zucker

– 4 Esslöffel Hanfprotein

– 3 Esslöffel Hanfsamenschalen

– 3 reife Bananen

– Zusätzliche Hanfsamen zum Bestreuen

Zubereitung:

Die Bananen schälen und mit einer Gabel zu einem dicken Brei zerdrücken.

Mehl, Kakao und Salz untermischen, dann das Öl und die Milch hinzufügen. Gründlich umrühren.

Backpulver, Zucker, Hanfprotein und Hanfsamenschalen einrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Die dunkle Schokolade in Stücke hacken und unter den Teig heben.

Den Backofen auf 180°C (350°F) vorheizen.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Laibform (ca. 20 cm) geben.

Hanfsamen darüber streuen und auf der mittleren Schiene 35-45 Minuten backen, je nach Ofen. Mit einem Zahnstocher prüfen; wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Fazit

Ein Entspannungsbad ist eine wunderbare Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen und ein Gefühl der Behaglichkeit zu schaffen. Mit ein paar einfachen Tricks wird Ihr Badezimmer zu einer Wellness-Oase. Erleben Sie Ihr persönliches Traumziel in der Wanne mit CBD-Badebomben, einer aromatischen Tasse Hanftee und einem Stück Hanf-Schokoladenkuchen – denn genau das haben Sie sich verdient.

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Warum spüre ich keine Wirkung von CBD?

Warum spüre ich keine Wirkung von CBD?

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Obwohl zahlreiche Menschen davon berichten, wie CBD ihnen geholfen hat, stellen andere fest, dass sie überhaupt keine Veränderung feststellen. Oft liegt diese fehlende Wirkung nicht daran, dass CBD selbst unwirksam ist, sondern vielmehr an einer falschen Anwendungsstrategie. Im Folgenden finden Sie sechs mögliche Erklärungen dafür, warum CBD bei Ihnen nicht zu wirken scheint.

Warum spüre ich keine Wirkung von CBD?

Freunde und Bekannte erzählen häufig, dass CBD ihr Wohlbefinden spürbar verbessert hat, oder man liest von prominenten Sportlern, die es zur Leistungssteigerung einsetzen. Wenn das kleine Fläschchen CBD-Öl dann endlich eintrifft, sind die Erwartungen oft sehr hoch. Voller Vorfreude misst man die ersten Tropfen CBD ab, und was passiert dann? Zunächst scheint nichts zu passieren.

Ein wichtiger Punkt, den viele übersehen, ist, dass CBD aus der Hanfpflanze gewonnen wird, was es zu einem natürlichen Produkt und nicht zu einem magischen Wundermittel macht. Wie bei vielen Naturprodukten kann es einige Zeit dauern, bis CBD seine potenziellen Vorzüge entfaltet.

Geben Sie nicht zu schnell auf

Wenn CBD keine sofortige Wirkung zeigt, sollten Sie die Hoffnung nicht verlieren. Auch wenn es anfangs entmutigend sein mag, können mehrere Faktoren Ihre Erfahrung beeinflussen. Nachfolgend finden Sie sieben mögliche Gründe, warum Sie möglicherweise keine Erfolge bemerken.

6 Gründe, warum CBD vielleicht nicht bei Ihnen wirkt

Unzureichende Geduld

Wie lange verwenden Sie CBD schon? Zu schnelles Urteilen ist eine der häufigsten Ursachen für den Eindruck, dass CBD nicht wirksam ist. Da CBD völlig natürlich ist, kann es eine Weile dauern, bis sich auch nur leichte Verbesserungen einstellen. Nicht wenige Anwender haben erst nach einem ganzen Monat konsequenter Verwendung deutliche Wirkungen festgestellt, und viele hätten schon nach wenigen Wochen fast aufgegeben.

Lassen Sie sich also Zeit – stellen Sie sicher, dass Sie Ihre aktuelle Flasche aufbrauchen. Häufig dauert es zwei bis drei Wochen, bis sich Ihr Körper an dieses pflanzliche Produkt gewöhnt hat und Sie sich auf eine geeignete Dosierung und Verabreichungsmethode eingestellt haben.

Falsche Dosierung oder Konzentration

Ihre ideale CBD- Dosierung und -Konzentration hängt von verschiedenen persönlichen Faktoren ab, einschließlich Ihrer spezifischen Ziele. Viele Menschen stellen fest, dass eine einfache Anpassung der Tropfenzahl oder der Wechsel zu einem stärkeren Öl einen großen Unterschied machen kann. Zunächst ist es klug, sich an die auf dem Produktetikett angegebene Menge zu halten, da dieser Richtwert in der Regel auf umfassenden Erfahrungen der Anwender beruht.

Wenn Sie immer noch unsicher sind, wie viel Sie verwenden sollen, können Sie sich jederzeit an einen Experten wenden. Einige CBD- Anbieter verfügen über spezialisierte Support-Teams, die auf Ihre Situation zugeschnittene Strategien empfehlen können.

Haben Sie Sorgen, zu viel zu verwenden? Bei bestimmungsgemäßem Einsatz von CBD sind keine unerwarteten Nebeneffekte zu befürchten.

Unregelmäßige Anwendung

Die unregelmäßige Anwendung von CBD ist ein weiterer häufiger Grund, warum Menschen das Gefühl haben, dass es nicht wirkt. Vor allem in den ersten Wochen ist es wichtig, sich an eine tägliche oder zweimal tägliche Routine zu halten. Wenn Sie in dieser Zeit konsequent sind, können Sie ein klares Gefühl für die richtige Dosierung und die richtigen Tageszeiten für die Verwendung von CBD entwickeln.

Es spielt auch eine Rolle, wann Sie CBD nehmen. Wenn Ihr Hauptanliegen die Verbesserung des Schlafs ist, könnten Sie CBD am späten Nachmittag und vor dem Schlafengehen verwenden. Für andere Wellness-Ziele könnte jedoch eine morgendliche Verabreichung effektiver sein. Sie können sich von einem Fachmann beraten lassen, um den idealen Zeitplan für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Wenn Sie derzeit verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, sollten Sie sich außerdem bewusst sein, dass CBD mit diesen Medikamenten in Wechselwirkung treten kann, wodurch sich die Wirkung in Ihrem Körper verändern könnte. Wenn Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie immer einen Arzt konsultieren und darauf achten, dass Sie CBD in einem Abstand von zwei bis drei Stunden zu anderen Produkten verwenden.

Minderwertiges Produkt

Die Qualität des Produkts, das Sie wählen, ist ein wichtiger Faktor für seine Gesamtwirksamkeit. Hochwertiges CBD-Öl wird durch die Reinheit der Ausgangsstoffe und den Extraktionsprozess bestimmt, die beide den CBD-Gehalt und die Aufnahmefähigkeit (Bioverfügbarkeit) beeinflussen. Seriöse Hersteller liefern transparente Laborberichte, die den Cannabinoidgehalt ihrer Produkte bestätigen.

Andererseits liefern minderwertige CBD-Marken möglicherweise nicht die angegebene Menge an CBD und können sogar schädliche Verunreinigungen enthalten, die Ihre Gesundheit gefährden könnten. Bevorzugen Sie immer Produkte von vertrauenswürdigen Unternehmen, um sicherzustellen, dass Sie reines, hochwertiges CBD erhalten.

Ungeeignete Art

Sind Sie sicher, dass Sie das richtige CBD-Produkt für Ihre Bedürfnisse gewählt haben? Nicht alle CBD-Öle sind gleich. Ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen Vollspektrum-Ölen und CBD-Isolaten. Vollspektrum-Produkte enthalten zusätzliche pflanzliche Inhaltsstoffe, die die Wirksamkeit durch den so genannten „Entourage-Effekt“ verstärken können.

Außerdem kann die Kombination von CBD mit bestimmten Wirkstoffen sein Potenzial verstärken. Einige spezialisierte Mikronährstoffpräparate wurden speziell zur Ergänzung von CBD entwickelt und können so dessen Wirkung verstärken.

Individuelle genetische Faktoren und Lebensstil

Die körperliche Konstitution eines jeden Menschen kann beeinflussen, wie empfindlich er auf täglichen Stress, Schlafmangel und andere Beschwerden reagiert. Solche Faktoren können die Funktionsweise des Endocannabinoid-Systems verändern, das die Stimmung, das Schmerzempfinden und vieles mehr beeinflusst.

Der Körper produziert sogar seine eigenen Cannabinoide, die mit denselben Rezeptoren im Endocannabinoidsystem interagieren, auf die CBD abzielt. Die Menge dieser Rezeptoren kann sich von Mensch zu Mensch erheblich unterscheiden, was erklärt, warum manche Individuen intensiver auf CBD reagieren als andere.

Lernen Sie die Grundprinzipien von CBD kennen

Um das Beste aus CBD herausholen zu können, ist es hilfreich zu wissen, wie es mit dem menschlichen Körper zusammenarbeitet. Ein guter Ausgangspunkt ist das Verständnis für das Endocannabinoid-System und die Gründe für die potenziell positiven Auswirkungen von CBD.

Fachkundige Beratung in Betracht ziehen

Wie bereits erwähnt, kann die Beratung durch Fachleute einen erheblichen Unterschied auf Ihrem Weg zu CBD ausmachen. Kundenservice-Experten, die sich auf CBD spezialisiert haben, verfügen oft sowohl über wissenschaftliche Erkenntnisse als auch über praktische Erfahrungen, die sie bei der Unterstützung unzähliger Verbraucher gesammelt haben. Diese Spezialisten sind per Telefon, Online-Chat oder E-Mail erreichbar, um Ihnen den richtigen Weg zu weisen.

Führen eines CBD-Tagebuchs

Das Führen eines CBD-Tagebuchs ist sehr populär geworden und kann besonders zu Beginn einer neuen CBD- Anwendung ein wertvolles Hilfsmittel sein. Notizen über Ihre CBD-Verwendung können Ihnen helfen, Veränderungen zu beobachten und Ihre Routine zu optimieren. Notieren Sie:

– Die Tageszeit, zu der Sie CBD verwendet haben (morgens, mittags, abends)

– Wie viele Tropfen oder Kapseln Sie verwendet haben

– Ob Sie CBD mit anderen Produkten oder Medikamenten kombiniert haben

– Wie Sie sich an diesem Tag gefühlt haben

Die Durchsicht Ihrer Tagebucheinträge im ersten Monat kann Muster aufdecken und Ihnen helfen, einen effektiveren, individuelleren Umgang mit CBD zu entwickeln.

Ein abschließender Ausblick

Wenn es um die Verwendung von CBD geht, funktioniert die Philosophie des „Learning by doing“ oft am besten. Es gibt keine perfekte Formel für natürliche Produkte, da der Körper und die Erfahrungen jedes Menschen einzigartig sind. Manche Menschen benötigen ein paar Wochen, während andere vielleicht ein paar Monate lang mit Dosierung und Verabreichung experimentieren müssen, aber Geduld wird in der Regel mit positiven Ergebnissen belohnt.

Letztendlich geht es darum, ein tieferes Verständnis für den eigenen Körper zu erlangen und herauszufinden, wann und wie man CBD für die besten Ergebnisse einsetzt. Erforschen Sie die Möglichkeiten, die hochwertige, pflanzliche CBD-Angebote für Ihr allgemeines Wohlbefinden bieten können.

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Wie man CBD-Öle verwendet und sie frisch hält: Ein umfassender Leitfaden

Verwendung und Haltbarkeit von CBD-Öl

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Der Entschluss CBD in den Alltag zu integrieren ist gefasst, die Bestellung aufgegeben – dann steigt die Vorfreude, solange man auf seine Lieferung wartet. Darauf folgen n der Regel noch einige Fragen zur richtigen Anwendung des Öls. Um sicherzustellen, dass die Tropfen auch die gewünschte Wirkung haben, ist es wichtig, CBD-Öl richtig zu verwenden und zu lagern. Hier ein genauer Überblick auf die richtige Handhabung und Lagerung.

Bestimmung der richtigen Dosierung

Die ideale Dosierung von CBD-Öl hängt von einer Vielzahl verschiedener Faktoren ab, z. B. von Ihrem Gesundheitszustand, dem Grund für die Verwendung des Öls und Ihren individuellen Bedürfnissen. Es ist immer am besten, sich an die Dosierungsempfehlungen auf dem Etikett des Produkts zu halten. Um die genauesten Ergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, CBD-Tropfen über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten konsequent zu verwenden, um die effektivste Dosierung zu ermitteln und die Wirkung zu beobachten.

-Zu den Faktoren, die die Dosierung beeinflussen können, gehören:

-Allgemeiner Gesundheitszustand

-Spezifische Gesundheitsziele

-Der Schweregrad der Symptome

-Funktionsfähigkeit und Anpassung des Endocannabinoid-Systems an CBD

-Körpergewicht

-Empfindlichkeit gegenüber CBD

-Lebensstilfaktoren (Ernährung, Medikamente usw.)

Für diejenigen, die CBD zum ersten Mal anwenden, bietet der Leitfaden nützliche Tipps. Das Führen eines Dosierungstagebuchs kann auch dabei helfen, die richtige Anzahl von Tropfen zu bestimmen. Notieren Sie das Datum, die Dosierung und alle auffälligen Veränderungen der Symptome, um die Dosierung weiter zu verfeinern.

Absorbierung von CBD-Öl

Damit CBD seine volle Wirkung entfalten kann, muss es vom Körper richtig absorbiert werden. Hier spielt das Trägeröl eine entscheidende Rolle: Die Fette im Trägeröl tragen dazu bei, dass CBD besser absorbiert wird, und machen es zu einem essentiellen Bestandteil. Die Qualität des Trägeröls kann variieren, weshalb die Wahl hochwertiger Öle wichtig ist.

Die Hersteller sollten hochwertige Öle wie Hanfsamenöl verwenden, die das richtige Verhältnis an essenziellen Fettsäuren (wie Linol- und Alpha-Linolensäure) enthalten. Dies gewährleistet, dass das Öl vom Körper effektiv verarbeitet werden kann und unterstützt die optimale Aufnahme von CBD.

Hanfsamenöl: Eine nährstoffreiche Option

Hanföl wird durch Kaltpressung gewonnen, ein Verfahren, bei dem die wertvollen Bestandteile des Öls wie Vitamine, Carotinoide, Chlorophylle und ungesättigte Fettsäuren erhalten bleiben. Die Carotinoide und das Vitamin E wirken als Antioxidantien und tragen dazu bei, die empfindlichen Fettsäuren vor dem Abbau zu schützen, und verleihen dem Öl außerdem seine charakteristische grünlich-braune Farbe.

Hanföl wird besonders wegen seines Gehalts an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren geschätzt, die an der Regulierung von zellulären und interzellulären Prozessen beteiligt sind, darunter

-Entzündungsreaktionen

-Funktionen des Immunsystems

-Stoffwechselprozesse des Nervensystems

Haltbarkeit von CBD-Öl

CBD-Öl ist nach dem Öffnen in der Regel etwa sechs Monate haltbar, ungeöffnete Flaschen können bis zu einem Jahr halten. Um sicherzugehen, kann man jedoch mit einem schnellen Geruchs- und Geschmackstest feststellen, ob das Öl schlecht geworden ist. Wenn das Öl ranzig riecht oder schmeckt, eignet es sich nicht mehr zur Verwendung.

Richtige Lagerung von CBD-Öl

Um die Qualität Ihres CBD-Öls zu erhalten, sollten Sie es an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren. Dies ist besonders wichtig für organische Öle, da die Einwirkung von Licht, Wärme und Luft die Oxidation beschleunigen kann, was zu einer Verschlechterung des Produkts führt. Der Kühlschrank ist ein idealer Ort für die Lagerung von CBD-Öl, denn dadurch verlängert sich seine Haltbarkeit.

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Das Endocannabinoid-System (ECS) und CBD

Das Endocannabinoid-System und die Endocannabinoide

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Um zu verstehen, wie CBD seine Wirkungsweise im Körper entfaltet, ist es unmöglich, das Endocannabinoid-System zu übersehen. Dieses Netzwerk ist Teil des menschlichen Nervensystems und ermöglicht es CBD, mit unserer Physiologie zu interagieren. Es umfasst spezifische Rezeptoren, an denen Cannabinoide ansetzen und eine Reihe von Auswirkungen hervorrufen.

Das Endocannabinoid-System – was ist das?

Das Endocannabinoid-System (ECS) fungiert als Kommunikationsweg, der das menschliche Gehirn mit dem Rest des Körpers verbindet. Es steuert verschiedene interne Prozesse und beeinflusst so die allgemeine Gesundheit des Menschen. Bislang wurde ein breites Spektrum an Funktionen und Wirkmechanismen identifiziert – insbesondere im Hinblick auf Emotionen und Stimmung. Diese Entdeckung hat Anlass zu Optimismus bei der Suche nach innovativen, ergänzenden Behandlungsmethoden gegeben: Durch die Einführung pflanzlicher Cannabinoide, die aus Hanf gewonnen werden, könnten wir eine externe Stütze für verschiedene Beschwerden bereitstellen und ein Gefühl der Gelassenheit und Entspannung in unseren oft anstrengenden Alltag zurückbringen.

Wann wurde das Endocannabinoid-System entdeckt?

Aus Sicht der Forschung ist das ECS eine relativ neue Erkenntnis. Im Jahr 1988 identifizierten Wissenschaftler den ersten Cannabinoidrezeptor, der als CB1 bezeichnet wird. Fünf Jahre später, im Jahr 1993, entdeckten sie einen zweiten Rezeptor, CB2, innerhalb desselben Signalnetzwerks. Obwohl nachfolgende Studien weitere Schichten der Funktionsweise des ECS aufgedeckt haben, ist ein umfassendes Wissen über dieses System nach wie vor schwer zu erlangen. Nichtsdestotrotz liefert die laufende Forschung weiterhin wichtige Erkenntnisse über seine Bedeutung und Funktionsweise.

Ein historischer Blick auf die ECS

Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Zivilisationen, die so weit zurückreichen wie das alte Ägypten und viele andere auf der ganzen Welt, waren sich bereits der positiven Eigenschaften von Hanf bewusst und beobachteten seine physiologischen Auswirkungen aus erster Hand. In der Vergangenheit galt Cannabis weithin als Hausmittel. Heute haben moderne Techniken diese traditionellen Anwendungen verfeinert und in hochwertige, natürliche Produkte verwandelt, die darauf abzielen, die der Pflanze innewohnenden Vorteile zu erhalten.

Die Hanfpflanze als Ursprung des Namens

Weniger bekannt ist, dass die aus Cannabis gewonnenen Cannabinoide die Wissenschaftler letztlich zur Entdeckung des körpereigenen Endocannabinoid-Systems geführt haben. Die Forscher stellten die Theorie auf, dass, wenn die Zufuhr dieser Cannabinoide zu zahlreichen Körperreaktionen führt, es ein entsprechendes System und spezielle Rezeptoren geben muss, die diese Wechselwirkungen ermöglichen.

Was macht das Endocannabinoid-System?

In erster Linie hilft das ECS dem menschlichen Organismus, sein Gleichgewicht, die Homöostase, aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus reguliert es Freude, Vitalität und allgemeine Zufriedenheit. Wenn das normale Gleichgewicht der Neurotransmitter gestört ist, kann sich dieses Ungleichgewicht auf zahlreiche Organe auswirken, unter anderem auf das Immunsystem und den Verdauungstrakt. Das ECS spielt also eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, dass alles reibungslos funktioniert, selbst unter stressigen Umständen.

Der komplexe Aufbau des Systems

Das ECS besteht aus mehreren zentralen Komponenten:

-Rezeptoren
-Cannabinoide
-Enzyme

Enzyme verwerten die Endocannabinoide, wenn sie für die Signalübertragung nicht mehr benötigt werden. Zu diesen Enzymen gehören:

-DAGL-α
-DAGL-β
-NAPE
-MAGL
-FAAH

Außerdem können Cannabinoide in zwei Kategorien eingeteilt werden:

-Endogene Cannabinoide (Endocannabinoide): werden vom Körper selbst synthetisiert.
-Exogene Cannabinoide: werden aus externen Quellen zugeführt.

Arten von Cannabinoiden

Endogene Cannabinoide
Arachidonylethanolamid
-Arachidonylglycerin

Exogene Cannabinoide
-CBD, THC, CBG aus der Hanfpflanze

Wenn Cannabinoide auf ECS-Rezeptoren treffen, wird eine Kette von Reaktionen ausgelöst, die sich auf die folgenden Bereiche auswirken:

-Stimmung
-Energie und Vitalität
-Hormonelle Regulierung
-Gehirnfunktion
-Negative Sinneseindrücke
-Knochengesundheit

Wo sind Endocannabinoidrezeptoren zu finden?

Auch Personen, die noch nie Cannabis konsumiert haben, verfügen über Endocannabinoid-Rezeptoren, die im ganzen Körper verstreut sind. Je nachdem, wo sich diese Rezeptoren befinden, lösen sie unterschiedliche körperliche Reaktionen aus. Entgegen der weit verbreiteten Meinung befinden sich ECS-Rezeptoren nicht nur im Gehirn, sondern auch in einer Vielzahl von Drüsen, Immunzellen und Teilen des Verdauungssystems.

Die Arten von Cannabinoid-Rezeptoren

Nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand gibt es zwei Arten von ECS-Rezeptoren:

-CB1-Rezeptoren – hauptsächlich im Gehirn vorhanden.

-CB2-Rezeptoren – sie befinden sich hauptsächlich in den peripheren Körperregionen.

Wie funktioniert das System?

Innerhalb dieses Signalnetzes arbeiten Rezeptoren und Cannabinoide zusammen, damit das ECS effektiv funktioniert. Diese Zusammenarbeit erfolgt nach dem „Schlüssel-Schloss-Modell“:

-Die Rezeptoren verhalten sich wie „Schlösser“.

-Die Cannabinoide (ob endogen produziert oder aus externen Quellen stammend) fungieren als „Schlüssel“, die im Körper zirkulieren.

Wenn ein Cannabinoid mit einem Rezeptor interagiert, löst es bestimmte Wirkungen aus. Obwohl das ECS in verschiedenen Teilen des Organismus unterschiedliche Aufgaben erfüllt, bleibt sein übergeordnetes Ziel die Erhaltung des Gleichgewichts. Eine gezielte Beeinflussung dieses Systems kann sich bei vielen Beschwerden als vorteilhaft erweisen – entweder durch die Verringerung des Abbaus interner Cannabinoide oder durch die Zufuhr von Cannabinoiden pflanzlichen Ursprungs. Derzeit haben Forscher etwa 200 Substanzen identifiziert, die den Endocannabinoiden ähneln.

Die bekanntesten Cannabinoide: CBD und THC

Es ist inzwischen allgemein anerkannt, dass Cannabinoide die menschliche Physiologie beeinflussen, obwohl ihre Wirkung von mehreren Faktoren abhängt, darunter die Verteilung der Rezeptoren im Körper einer Person und der aktuelle Zustand des endogenen Cannabinoidsystems.

-THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol): Bekannt für die Erzeugung des „High“-Gefühls aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung.

-CBD (Cannabidiol): Hat keine psychoaktiven Eigenschaften, so dass es weder einen Rausch noch Nebenwirkungen wie extremen Hunger auslöst. Da moderne Verfahren CBD vollständig von THC trennen können, ist der CBD-Konsum ohne Bedenken wegen bewusstseinsverändernden Effekten zulässig.

Wie wirkt CBD?

Cannabidiol (CBD) interagiert mit dem ECS und löst nach der Bindung an die körpereigenen Rezeptoren verschiedene Reaktionen aus, die zu Entspannung und allgemeinem Wohlbefinden führen können. CBD ersetzt jedoch nicht die körpereigenen Cannabinoide, sondern bietet stattdessen zusätzliche Unterstützung, um die normalen Abläufe des ECS zu verbessern oder auszugleichen.

Endocannabinoide in der aktuellen Forschung

Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Teams widmet sich der Erforschung der Cannabinoide und ihrer Auswirkungen auf das ECS. Während man bereits viel über diese Komponenten und ihre Wechselwirkungen gelernt hat, untersuchen Forscher weiterhin andere in Hanf gefundene Verbindungen, die möglicherweise einzigartige Einflüsse auf das ECS haben. Die ständigen Entwicklungen in diesem Bereich versprechen, unser Wissen weiter zu erweitern.

Schlussfolgerung

Alle Säugetiere, auch der Mensch, verfügen über ein Endocannabinoid-System im Gehirn und im gesamten Nervensystem. Es erstreckt sich über große Teile des Körpers und hat eine Schlüsselfunktion für die Aufrechterhaltung der inneren Harmonie. Das ECS steuert wesentliche physiologische Aktivitäten, wie z. B.:

Schlafverhalten

Essensgewohnheiten

Stimmungsstabilität

Äußere Einflüsse, wie z. B. eine stressige Umgebung, können diese Prozesse aus dem Gleichgewicht bringen, doch das ECS ist bestrebt, die Homöostase trotz dieser Herausforderungen wiederherzustellen. Durch die Bereitstellung pflanzlicher Cannabinoide, die aus Hanf gewonnen werden, können CBD-Produkte dieses System von außen unterstützen und so eine potenzielle Quelle für das allgemeine Wohlbefinden darstellen.

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